Künstliche Befruchtung: Ein Erfahrungsbericht von Tina

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Künstliche Befruchtung Erfahrungsbericht

„Hier war ich keine Frau, die sich das schönste auf der Welt, nämlich ein Baby wünscht – hier war ich ein Fall, eine Nummer. Die Wartezimmer waren immer voll, gesprochen wurde wenig. Keiner wollte hier sein und wich den Blicken des anderen aus. Auch ich habe es manchmal als Makel empfunden. Vielleicht wäre es für uns alle leichter gewesen, wenn wir uns mehr ausgetauscht hätten und den Weg zusammen gegangen wären.“

Heute möchte ich euch den Gastbeitrag von Tina ans Herz legen. Tina ist 43 und hat eine große Tochter im Alter von 14 Jahren. Tina hätte gerne zwei Kinder gehabt. Doch trotz künstlicher Befruchtung ging Tinas Herzenswunsch nicht in Erfüllung. Ich bin mit ihr schon seit ein paar Monaten immer mal wieder im Kontakt, denn Tina hat auch meinen Artikel über Kinderwunsch und Fehlgeburten gelesen. Und weil ich weiß, wie schmerzlich so eine Lage ist, freue ich mich sehr, dass Tina heute von ihren Erlebnissen berichtet:

Ich bin Einzelkind und habe mir schon immer Geschwister gewünscht. Deshalb stand für mich schon ganz früh fest, dass ich einmal zwei Kinder haben würde. Auf die Idee, dass dieser Herzenswunsch wohl nicht in Erfüllung gehen würde, wäre ich nie gekommen.
Zunächst sah es auch so aus, als würde alles nach Plan laufen. Ich wurde sofort schwanger und bekam eine wundervolle Tochter, für die ich so unendlich dankbar bin und die ich über alles liebe. Vielen ist es nicht vergönnt, dieses Glück überhaupt zu erleben und darum weiß ich es absolut zu schätzen, dass ich ein gesundes Kind habe.
Nach einem guten Jahr fassten wir den Entschluss, dass der richtige Zeitpunkt für unser zweites Kind gekommen war. Es passierte aber nichts. Erst konnte ich das gar nicht glauben, denn was einmal so gut funktioniert hatte, musste doch auch ein zweites Mal klappen. So war es aber leider nicht. Eine für mich überzeugende Erklärung, warum das so ist, habe ich bis heute nicht gefunden.
Auch wenn ich damals gewusst hätte, wie lang und steinig der Weg werden würde, auf den ich mich begeben habe, so weiß ich, dass ich ihn immer wieder genauso gehen würde, denn ich kann heute mit voller Überzeugung sagen, dass ich alles, wirklich alles versucht habe. Und mit einem gescheiterten Versuch komme ich besser klar als mit einer verpassten Gelegenheit.
Nach langen Monaten des Wartens fand ich mich in einer Kinderwunschklinik wieder. Aus heutiger Sicht würde ich dort vieles anders machen, selbstbewusster auftreten, aber damals sah ich in meinem Arzt, für den Einfühlungsvermögen ein Fremdwort zu sein schien, den Menschen, der mir endlich helfen würde, meinen Wunsch zu erfüllen. Die Praxis sah beeindruckend aus und ich war geblendet.
Manchmal ist es ja so, dass einem für bestimmte Erlebnisse gewisse Sätze in Erinnerung bleiben. Es war der Satz, der fiel, als ich im Rahmen meiner ersten ICSI zwei befruchtete Eier eingesetzt bekam. Für mich war das ein feierlicher Moment, für die übrigen Beteiligten leider nicht. Die assistierende Ärztin sagte: „Herr Doktor, Ihre Sprechstunde hat schon wieder angefangen.“ Er entgegnete: „Ich weiß, ich bin gleich fertig.“
Es dauerte einen Moment, bis sich die Worte in meinem Kopf zusammensetzen, denn erst konnte ich gar nicht glauben, was die beiden gesagt hatten. Das lag wohl daran, dass immer nur über mich und nicht mit mir gesprochen wurde. Schrecklich fühlte sich das an. Ich hätte ein bisschen Aufmunterung und Zuspruch gebraucht, denn ich war so aufgeregt und doch voller Hoffnung. Stattdessen schlug mir Gleichgültigkeit entgegen. Hier war ich keine Frau, die sich das schönste auf der Welt, nämlich ein Baby wünscht, sondern ein Fall, eine Nummer.
Schwanger geworden bin ich beim ersten Versuch nicht, beim zweiten auch nicht. Dann brauchte ich erst mal ein paar Jahre Pause. Oft hört man ja, dass es klappt, wenn man sich anderen Dingen zuwendet. Wahrscheinlich war es bei mir nicht so, weil ich den Wunsch nicht losgeworden bin. Er war immer da und bestimmte mein Leben.
Für andere war er schnell abgehandelt. Du hast doch ein Kind. Gerne hätte ich das auch so gesehen, aber ich befand mich in einer Spirale, aus der ich einfach nicht herausfand. Auch das zweite Kind wünschte ich mir aus tiefstem Herzen und fand uns einfach als Familie noch nicht komplett. Uns fehlte noch jemand.
Ich hatte das Gefühl, dass alle um mich herum schwanger wurden. Natürlich habe ich mich für jede einzelne gefreut. Trotzdem tat es weh. Es war so, als würde ich immer übrig bleiben. Deshalb bemühte ich mich, geduldig zu sein und hatte die Hoffnung, hierfür einmal belohnt zu werden. Das war doch nicht zu viel verlangt.
Oft kam der Ratschlag: „Du musst einfach mal an etwas anderes denken.“ So sehr ich es auch versuchte, es gelang mir nicht. Auch für mich wäre es schön gewesen, den Wunsch einfach abzulegen, aber er war  immer da wie ein Schatten, der mich verfolgte und der mich oft davon abhielt, mein Leben zu genießen. Hoffnung und Enttäuschung wechselten sich ab, Monat für Monat. Und immer wieder fasste ich neuen Mut, hatte das Ziel im Blick.
Ich war zutiefst verletzt, wenn ich gefragt wurde: „Hast Du Kinder?“ „Ja, eine Tochter.“ „Ach, nur eins?“ Tagelang hallte es in meinem Kopf nach. Wenn ich an guten Tagen antwortete: „Ich habe eine Tochter und wünsche mir noch ein Kind“ bekam ich auch gerne zu hören: „Dann pass aber auf, sonst wird der Altersabstand zu groß.“ Bestimmt wussten sie nicht, wie sehr ich aufpasste, was ich alles dafür tat und wie ich für meinen Plan lebte.
Über die Jahre versuchte ich vieles, aber nichts half. Da die Krankenkasse drei künstliche Befruchtungen unterstützt, sparte ich mir den letzten Versuch bis kurz vor meinem vierzigsten Geburtstag auf. Ich wechselte die Klinik und fühlte mich in guten Händen. Die Ärztin versprach mir, dass jeder Arzt im Team mich und meinen Fall kennen würde. So war es auch.
Die Wartezimmer waren immer voll und gesprochen wurde wenig. Keiner wollte hier sein und wich den Blicken des anderen aus. Auch ich habe es manchmal als Makel empfunden. Vielleicht wäre es für uns alle leichter gewesen, wenn wir uns mehr ausgetauscht hätten und den Weg zusammen gegangen wären.
Es war klar, dass nach diesem dritten Versuch Schluss sein würde. Das habe ich meinem Mann versprochen und das war auch richtig so. Weil alles anders war als vorher, war ich sicher, dass es jetzt klappen und ich nach fast genau zehn Jahren des Wartens endlich schwanger sein würde.
So war es nicht. Auch der dritte Versuch scheiterte. Es war zu Ende. Der Plan war nicht aufgegangen und hinterließ ein großes Loch. Es fühlte sich unwirklich an und zum ersten Mal gab es nichts mehr zu tun, keinen Blutwert mehr abzuwarten und auf nichts mehr zu hoffen.
Drei Tage später haben wir uns einen kleinen Labrador geholt. Maja haben wir sie genannt, es war Liebe auf den ersten Blick. Natürlich ersetzt sie kein Kind, das soll sie auch nicht. Trotzdem macht sie uns, nachdem sie unser Leben erstmal ordentlich auf den Kopf gestellt hat, einfach komplett. Jetzt sind wir vier.
Seit der letzten ICSI sind vier Jahre vergangen. Ich bin zum Yoga gegangen und habe viel für mich getan. Dort habe ich den Satz gelernt, der vieles leichter macht und das ewige „Warum?“ in meinem Kopf verstummen lässt. „Es ist so“. Nicht, wie ich so oft gehört habe, „Dann soll es wohl so sein.“ Nein, es ist so und endlich bin ich glücklich.“


Wenn ihr mit Tina in Verbindung bleiben möchtet, hier findet ihr sie im Netz. 

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Verkatert vom Leben: Gastbeitrag von Antonia
“Die tiefe Dankbarkeit, dass meine Tochter lebt, wird mich mein Leben lang begleiten” // Gastbeitrag von Daniela

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14 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

Nina Wünsche
9. Mai 2017 12:00

Liebe Tina – danke! Ich bin nun an dem Punkt an dem der dritte Eingriff nicht geklappt hat. Allerdings habe ich noch gar kein Kind. Bin hinundhergerissen ob wir weitermachen sollen, ob meine Seele das schafft, mein Körper und überhaupt. Du klingst glücklich. Vielleicht komme ich da eines Tages auch hin. Nina W.

Antworten

    Wir hatten nach insgesamt 11 Versuchen (inkl. Kryos) endlich Erfolg. Die Spirale, in der ‘man’ sich zwangsläufig befindet, dreht sich immer schneller und ich hatte auch Angst, nicht mehr heraus zu kommen. Letzten Endes bin ich so froh, dass es von der finanziellen und mentalen Seite noch geklappt hat, weitere Behandlungen durchzuführen. Es lohnt sich weiter zu kämpfen!

    Antworten

      Liebe Sam,
      wie schön, dass es nach dem langen Weg endlich geklappt hat. Ist ja auch gut, wenn man Kryos hat, das war bei uns leider nicht der Fall.
      Liebe Grüße und alles Gute für Euch

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    Liebe Nina,
    das ist eine schwierige Frage. Ich hatte irgendwann einfach Angst, meiner eigenen Gesundheit zu schaden. Deshalb habe ich die Reißleine gezogen. Vielleicht gönnst Du Dir einfach erstmal eine Auszeit. Ich drücke ganz fest die Daumen, dass es noch klappt.
    Liebe Grüße
    Tina

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Meinen allergrößten Respekt an dich Tina!

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Liebe Tina,
danke, dass du deine Geschichte mit uns teilst.
Ich mache gerade eine ähnliche Erfahrung…in der Kinderwunschpraxis bin ich auch nur eine Nummer und ich habe oft ein ähnlich schlechtes Gefühl, wie du es beschrieben hast!
Bei mir ist nun der 3.Versuch einer IuI gescheitert, und ich wurde gebeten, mir Gedanken zu machen, was ich möchte.
Auch wir haben bereits eine gesunde, aufgeweckte Tochter, die im Dezember 3 wird.
Wir haben noch keine Entscheidung getroffen…umso dankbarer bin ich für Geschichten wie deine, die mir einmal mehr verdeutlicht: du bist nicht allein…

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    Liebe Sabrin,
    das habe ich gerne gemacht.Diese Thema betrifft einfach so viele und trotzdem wird so wenig darüber gesprochen.
    Verlass Dich einfach auf Dein Gefühl, denn das zeigt Dir den richtigen Weg. Ich war sehr froh, dass ich die Praxis gewechselt habe. Ich finde es einfach wichtig, dass man sich gut aufgehoben fühlt. Die Psyche trägt ja auch zum Gelingen bei.
    Ich wünsche Euch viel Glück für den weiteren Weg.
    Liebe Grüße
    Tina

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Danke – ich bin doch nicht allein.
Ich bin auch eine Mutter mit Kinderwunsch. Ich wurde ein erstes Mal sehr schnell schwanger und hatte dann eine Fehlgeburt. 7 gefühlt unendlich lange Monate später mit vielen Zweifeln und Ängsten bin ich wieder schwanger geworden und habe unseren Sohn bekommen. Kurz nach seinem 2. Geburtstag waren wir bereit für ein Geschwisterchen. Aber es hat sich nie angekündigt. Nie, nicht mal ein kleines, kleines bisschen… Warum, ist nicht erklärbar. Wir haben uns wohlgefühlt mit dem “einfach die Natur laufen lassen” und haben nie eine Kinderwunschklinik aufgesucht. Das fühlte sich für uns richtig an und ist es auch noch. Mir geht es eigentlich gut damit – aber irgendwie hofft man ja doch.
Schlimm war es im Kindergarten und im privaten Umfeld. Alle, wirklich alle haben ihre 2. und 3. Kinder bekommen. Wir sind die einzigen mit nur einem Kind. Es gab auch Familien die lange nur ein Kind hatten und wo es auch nicht geklappt hat. Das war beruhigend und somit fühlte sich unsere Situation nicht so besonders oder außergewöhnlich an. Und trotzdem haben alle dann tatsächlich, mit einem teilweise auch großen Altersabstand, ihre lange gewünschten Geschwisterkinder bekommen. Das waren und sind immer noch die Situationen, in welchen ich schlucken muss. Denn es gibt quasi niemanden mehr, mit dem man sich in dieser Situation verbunden fühlen kann und so manche Bekanntschaft ist auch daran gescheitert. Weil ich mich distanziert habe, weil es mir wehgetan hat, weil ich mich gar nicht mitfreuen und teilhaben wollte, weil ich mich einfach wo anders hinentwickelt habe, weil mein Kind ja größer geworden ist und ich keinen Baby- und Kleinkindplausch mehr halten konnte und wollte. Ich bin 40 geworden und nach 5 Jahren ist es Zeit abzuschließen. Oft geht das erstaunlich gut und an manchen Tagen wirft es mich ein bisschen zurück. Ich muss mein Bild und meine Vorstellung von mir selbst korrigieren, einen nicht erfüllten Wunsch betrauern und akzeptieren. Das dauert noch ein wenig.
“Es ist so” – klingt gut. Vielen Dank dafür. Das hilft.

Antworten

    Liebe Bianca,
    Du bist ganz sicher nicht alleine. Es gibt so viele, die von diesem Thema betroffen sind. Und wer es nicht selbst ist, der kennt zumindest jemanden, dem es genau so geht. In meiner Zeit in der Kinderwunschklinik, in der ich wirklich unzählige Paare gesehen habe, konnte ich mir manchmal gar nicht mehr vorstellen, dass es Paare gibt, bei denen es einfach so klappt, aber zum Glück gibt es die ja noch.
    Ich bewundere Dich dafür, dass Du der Natur einfach ihren Lauf lässt. Die Geduld konnte ich nicht aufbringen. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich alles machen muss, was irgendwie möglich ist. Jeder geht eben seinen ganz eigenen Weg.
    Das Gefühl, was Du beschreibst, kenne ich nur zu gut. So lange es jemanden gibt, bei dem es auch nicht klappt, hat man einen Verbündeten. Wenn er ins andere Lager wechselt, ist das für beide Seiten schwierig. Ich denke, dass es vielen auch nicht leicht gefallen ist, mir von ihrer Schwangeschaft zu erzählen.
    Und wenn es dauert, die Situation zu akzeptieren, dann gib Dir die Zeit doch einfach.
    Liebe Grüße
    Tina

    Antworten

Danke fürs Teilen deiner Geschichte.
Wir haben nach langen Jahren und 5,5 ICSIs endlich eine WUNDERvolle Tochter bekommen. Sie ist nun 4,5 Jahre alt. Den ersten Versuch für ein Geschwisterkind hatten wir, als sie noch nicht 2 Jahre alt war. Auch Versuch 2 und 3 waren negativ. In wenigen Tagen werde ich 39 Jahre alt. Mein Mann wird 48 im Dezember. Der Wunsch nach einem 2. Kind ist mal größer, manchmal kleiner. Weg ist er nicht. Wir hadern noch mit dem Weg einer ICSI im natürlichen Zyklus.
Und auch in meinem Umfeld haben die meisten Familien 2 oder 3 Kinder.

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    Liebe Sarah,
    dann hast Du ja auch schon einen langen Weg hinter Dir. Wie schön, dass er sich gelohnt hat. Wenn ich mich nicht entscheiden kann, erstelle ich oft eine Pro- und Contra-Liste.
    Mit einer ICSI im natürlichen Zyklus spart man sich ja wenigstens einen Teil der Hormone. Wie auch immer Ihr Euch entscheidet – Ich wünsche Euch viel Glück.
    Liebe Grüße
    Tina

    Antworten

Unser jahrelanger Kinderwunsch und eine gescheiterte ICSI haben letztlich sogar meine Ehe zerstört. Da stand ich nun, Ende 39 ohne Mann und meinen Wunsch nach Familie. Unvorstellbar wie man sich dabei fühlt, noch dazu neu gebautes Architektenhaus mit Ferienwohnung. Noch weitere 6 befruchtete Zellen waren kryokonserviert und was soll ich sagen: ein halbes Jahr nach Trennung liess ich zwei Zellen auftauen und habe einen süßen gesunden Sohn, den ich alleine groß ziehe. Viele mögen darüber den Kopf schütteln aber ich konnte kein Auge mehr zutun, habe immerzu daran gedacht was wäre wenn… und habe gepokert. Ich bin mittlerweile geschieden, habe Haus und FeWo übernommen und das beste: mittlerweile hat auch mein Ex-Mann eine gesunde kleine Tochter.

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    Liebe Steffi,
    für die Beziehung kann so ein Kinderwunsch auch zur Belastung werden, denn jeder geht damit anders um. Umso schöner ist es doch, dass Ihr beide Euer Glück gefunden habt, auch wenn es ganz anders ausfiel, als es ursprünglich geplant war.
    Liebe Grüße
    Tina

    Antworten

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