10 Gründe, warum ihr SZ Familie unbedingt haben müsst

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10 Gründe, warum ihr SZ Familie unbedingt haben müsst

Die Sache mit den Zeitschriften und mir begann, als ich ein Teenager war. Damals, ganz ohne Smartphones und Websites, waren sie für mich viel mehr als Unterhaltung. Ein Leitfaden, ein Blick in die Welt und Orientierungshilfe. Ich erinnere mich an mein erstes Praktikum beim Radio, und daran, wie ich meine erste Nachrichtenmeldung schreiben durfte. Im Gegensatz zum Schulunterricht bekam ich hier ein ganz anderes Gefühl für Wörter. „Wie Wörter wirken“ war eines der ersten Seminare, die ich mit 18 Jahren besucht habe. Ich volontierte bei einem Verlag, lernte das Schreiben, verstand, wie man Zeitschriften macht – in all ihren Produktionswegen. Die Zeitschriften und ich – das war große Liebe. Das Schöne ist ja: Man liest immer das, was einen gerade begleitet. Magazine müssen zur Lebenssituation passen und – sie müssen einen Mehrwert haben. Es geht um diesen einen Grund, warum wir sie uns kaufen sollten und wir nicht die Inhalte im Netz lesen. Für die SZ Familie gibt es mehr als nur einen Grund. Es gibt zehn. Mindestens. Eine Zeitschrift für die ganze Familie, hier ist der Name Programm! {Hier könnt ihr euch übrigens eine Gratis-Ausgabe sichern}

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10 Gründe, warum ihr SZ Familie unbedingt haben müsst

1 EINES FÜR ALLE

SZ Familie ist für die ganze Familie. Ein Heft, zwei Teile. Ihr biegt das Magazin in der Mitte auf, nehmt den Umschlag ab und dann habt ihr zwei Magazine: Eins für die Kids und eins für euch. Wobei ich den Kinderteil ganz prima empfehlen kann – die Beiträge sind wirklich spannend und teilweise sogar ergänzend zu Artikeln aus dem Elternteil.

2 FÜR JEDE ALTERSKLASSE

SZ Familie bedient alle Altersklassen. Das sagt man so einfach, versteht man aber wirklich, wenn man ins Magazin eintaucht. Nun sind meine Mädchen 4 und 14 Jahre alt – größer könnten die Unterschiede bei den Interessen nicht sein. So schreiben die Macher, der Kinderteil im Magazin empfiehlt sich für „Vor- und Grundschulkinder“, fügen dann aber hinzu, was ich selbst eben auch unterschreiben kann: „Wir glauben nicht an strikte Altersgrenzen.“ Obwohl Lina also noch kein Vorschulkind ist, kann sie sich im Kinderteil austoben. Was sie nicht lesen kann, kann ich vorlesen. Es gibt unzählige kreative Beschäftigungsmöglichkeiten in diesem Heft: Basteln, Ausmalen, Schneiden, Kleben.

3 RAUM ZUM MITMACHEN

SZ Familie ist kein Magazin, das man einfach nur konsumiert, vielmehr ist es eine Art Mitmachheft. Ein Magazin wie das Leben. Zum kreativ werden, darin rumkritzeln, bunt und witzig – so, wie Familie eben auch ist.

Magazin und Mitmachen? Wie geht das zusammen? Ich mag mal ein paar Beispiele aus dem Kinderteil nennen:

  • Suchbilder: Die finden die Kids in der ersten Umschlagseite, meine Kleine kann sich dann durchs Heft wühlen und die Bilder suchen
  • Basteln: In jeder Ausgabe gibt es Bastelanregungen für Zuhause. Im aktuellen Heft einen Stickerbogen mit Blumen, die können sogar schon die Allerkleinsten auf der nächsten Seite aufkleben. Außerdem ein Daumenkino, die Weltkarte zum Ausschneiden und Sammeln und Vieles mehr.
  • Malen: Kinder lieben malen! SZ Familie regt in jeder Ausgabe zu einem Kunstwerk an. Das kann man dann auch ausschneiden und einschicken und vielleicht sogar einen Preis gewinnen.
  • Ausmalen ist ja gerade für Kleinere ein Lieblingsthema und deshalb findet sich das auch in jeder Ausgabe. Wenn die Kids schon älter sind und Zahlen verstehen gibt es natürlich auch das gute alte „Malen nach Zahlen“.

4 LERNEN, SPASS UND UNTERHALTUNG FÜR ALLE FAMILIENMITGLIEDER

Eine Zeitschrift ist für mich dann „rund“, wenn sie nicht nur unterhält oder die Kreativität anregt, sondern wenn ich auch das Gefühl habe: Hey, hier lerne ich was. Und bei SZ Familie merke ich: Hey, hier lernen auch meine Kinder etwas! Mal ganz davon abgesehen, dass auch ich den Kinderteil lese, weil die Themen so einfach und klar erklärt sind, findet sogar meine Teenietochter dort Artikel, die sie interessieren. Sie überspringt natürlich die Malseiten, liest dann eben vielmehr die Berichte um Bienen, über Kinder in anderen Ländern und nicht zu vergessen: die Witzeseite. Tatsächlich lesen wir die alle und in jeder Ausgabe denke ich: Das sind die besten Witze, die ich je gelesen habe. Ich lache sonst nie bei Witzen – die aber, die sind richtig gut! 🙂

5 PREIS-LEISTUNG

Mit einem Preis von 7,90 Euro mag man im ersten Moment denken: Uff, das ist ja nicht wenig. Wenn man dann aber eintaucht und versteht, wie viel Input man in diesem Magazin für den Alltag mit Kindern bekommt, dann ist dieses Heft mehr als sein Geld wert. Im Abonnement kostet jede Ausgabe übrigens nur 6,65 Euro. Und das versandkostenfrei.

6 IDEEN FÜRS FAMILIENLEBEN

Vorab: Ideen gibt’s in diesem Heft eine Menge, ich denke, dass ist bis jetzt in meinem Text hier auch schon deutlich rausgekommen. Bei einer Idee musste ich sehr schmunzeln und habe sogar noch was zum Hintergrund gelernt. Die Rede ist von SCHLEIM. Meine große Tochter macht ständig Schleim. Die Tupperware wird immer weniger, weil immer mehr Schleim gelagert wird. Der Rasierschaum meines Mannes ist auch ständig leer – vielleicht kennt das die ein oder andere von ihren Kindern. In der aktuellen SZ Familie findet sich ein Schleimrezept ganz ohne Rasierschaum, das werden wir auf jeden Fall testen!

7 INHALTE MIT ANSPRUCH

Gern gelesen habe ich in diesem Heft vieles. Spannend finde ich das Familientrio. „Drei Experten, drei Meinungen. Denn die Wahrheit gibt es in Erziehungsfragen sowieso nicht.“ Eben!

Gern gelesen habe ich auch den Artikel „Besonders normal“ von Christina Berndt und Barbara Vorsamer. Es geht um die Besonderheiten von Kindern, von ADHS über Depression, Hochsensibilität und High Need. Als Familienbloggerin lese ich dazu natürlich immer wieder Erfahrungsberichte aus dem Netz. Diesen faktischen Überblick aber, den die Autorinnen in ihrem Artikel geben, will ich nicht mehr missen.

8 GUTE AUTOREN

Von Eltern – für Eltern. Die Autoren von SZ Familie haben Kinder und sind somit eben in genau der Welt, in der wir Familien auch leben. Was mir sehr positiv auffällt: Hier werden verschiedene Lebensformen gezeigt und beschrieben. Unterschiedliche Familienkonstellationen und ihre Hintergründe vorgestellt. Und immerzu hat man beim Lesen das Gefühl, dass ein großes Verständnis für die Menschen, die porträtiert oder vorgestellt werden, in der Redaktion herrscht. Ich möchte das an einem Beispiel festmachen. In der aktuellen Ausgabe findet sich ein Text über die Influencerin Dr. Annette Pawlu. Die Instagrammerin erzählt, dass sie nach dem Kaiserschnitt mit Drillingen sofort noch im OP-Saal den Bauch hat straffen lassen und selbst gar nicht verstehe, warum das nicht noch mehr Frauen machen lassen. Nun kann sich jeder Leser und jede Leserin da ein eigenes Bild dazu machen, wie man das nun findet. Geschätzt habe ich an diesem Text, dass die Autorin keine Partei ergreift. Dass Annette Pawlu porträtiert aber nicht verurteilt wird, weil sie sich den Bauch direkt im Kreißsaal straffen lässt. Ich mag es, wenn ich in einem Text keine vorgefertigte Meinung vorgesetzt bekomme. Die möchte ich mir selbst bilden. Und das ist für mich anspruchsvoller Journalismus, weil mit dem Gegenüber fair umgegangen wird.

9 ERSCHEINUNGSDATUM

SZ Familie kommt sechs Mal im Jahr und nicht monatlich. Das finde ich ziemlich gelungen, weil man sich wirklich wochenlang mit verschiedenen Ideen aus dem Heft beschäftigen kann. Ich persönlich hatte auch schon eine Familienzeitung im Abonnement, die monatlich kam. Mit dem Resultat, dass sie ungelesen auf den Stapel X gewandert ist, weil sie kein Mitmachheft war und wenn ich Zeit zum Lesen fand, lag schon die nächste Ausgabe im Briefkasten. Die Erscheinungsweise alle acht Wochen finde ich super!

10 GUT GEMACHT

Nummer zehn, warum man die SZ Familie unbedingt haben muss: Weils einfach gut gemacht und durchdacht ist. Weil gute Ideen und anspruchsvoller Journalismus einfach belohnt werden sollten!

FAZIT

Dass man in ein Magazin so viele Ideen, so viel Kreativität, so viel Anleitung packen kann – das ist bewundernswert. Es ist nicht so, dass wir SZ Familie konsumieren und dann zur Seite legen. Vielmehr lebt dieses Heft einfach mit der Familie. Reinkritzeln, ausschneiden, aufhängen. Nachrasten – irgendwie verschmilzt das Magazin mit dem Alltag und ist eben nicht eine Zeitschrift, die wir mal durchblättern und dann weglegen.

Ich muss wirklich mit Begeisterung sagen, dass ich nicht gedacht hätte, dass es überhaupt möglich ist, so viele Altersgruppen in einem Heft zu vereinen.

Hier könnt ihr euch eine Gratis-Ausgabe sichern!

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