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Gesund kuscheln: Tipps für die Erkältungszeit

Winterzeit ist Erkältungszeit. Mir hat es viele Jahre davor gegraust, aber mittlerweile haben wir da einen ganz guten Weg gefunden, wie wir uns wappnen, wenn mal wieder eine Erkältung droht. Mein Kindergarten-Mädchen gehört zu den Kindern, die schon beim kleinsten Anflug von Viren eine Erkältung entwickelt. Ich las kürzlich in einem Heftchen aus der Apotheke, Kinder seien im Schnitt sechsmal pro Jahr krank. Da musste ich etwas schmunzeln. Denn Erkältungen zähle ich jetzt mal dazu und dann kann ich sagen: Den Durchschnitt können wir in unsere Familie locker verdoppeln!

eucabal erkältung

Draußen Schmuddelwetter, drinnen Heizungsluft. Irgendwie ganz klar, dass das ziemlich anstrengend für den Körper ist. Hinzu kommt: das Viren-Roulette. In der Kita ist ja immer irgendein Kind erkältet, die Kleinsten stecken sich gegenseitig an, die Kids bringen das dann mit nach Hause, brauchen in dieser Zeit viel Nähe, kriechen nachts wieder zu Mama und Papa unter die Decke – und zack: haben wir Eltern es auch.

Das Viren-Roulette dreht sich weiter und ist Zuhause angekommen. Nach und nach sind dann alle krank, ihr kennt das … Nun bin ich selbstständig und in Sachen Kinderbetreuung im Krankheitsfall natürlich privilegiert. Im Zweifel arbeite ich einfach nachts und kümmere mich tagsüber um das kranke Kind. Das ist auf Dauer aber eben auch nicht unanstrengend. Kranke Kinder brauchen viel Nähe, wollen Kuscheln, Lesen, Ausruhen. Kranke Kinder sind weinerlich und benötigen viel Pflege. Da ist man abends natürlich auch als Mama froh, wenn etwas Ruhe einkehrt und man nicht noch ein paar Stunden Arbeit vor sich hat. 

eucabal kinderbad

Wir haben mittlerweile ein paar Abläufe für uns herausgefunden, die prima funktionieren, um die Erkältung dann zu erwischen, wenn sie buchstäblich aufkeimt. Manchmal gelingt es und sie geht zurück, nur selten kommen Kopfschmerzen und Fieber dazu.

Unser „Gesund-Werd“ Programm

In den ersten Erkältungstagen unserer Kleinen spulen wir also unser „Gesund-Werd“ Programm ab.

Dazu gehören:

  • Kita-Frei! Ich lasse die Kleinste lieber ein, zwei Tage zu Hause, damit sie sich ausruhen kann und die Erkältung nicht noch mehr Futter bekommt. Als ich noch täglich zum Kunden fahren musste, war das allerdings schwieriger. Wobei man da auch sagen muss: Lieber fehle ich ein, zwei Tage arbeitstechnisch, als dass ich im Zweifel ein bis zwei Wochen ausfalle, weil sich aus der Erkältung eine richtige Grippe entwickelt hat.
  • Warme Füße! Für mich da A und O, um gesund zu werden. Was ein Glück, dass meine Oma für alle Familienmitglieder Wollsocken selbst strickt und zu allen möglichen Anlässen verschenkt!
  • Warmes Bett! Ich lege der Kleinsten vor dem Schlafengehen eine Wärmflasche ins Bett, drehe die Heizung runter, lege feuchte Tücher auf die Heizung und lüfte kurz vor dem Schlafengehen. Dann ist die Luft schön frisch, das Bett aber warm.
  • Viel Trinken! Es ist manchmal gar nicht so einfach, Kinder zum Trinken zu bewegen, aber eben unglaublich wichtig! Ich mache meiner Kleinsten bei Krankheit jeden Tag GesundPunsch. Allein der Name klingt natürlich für ein Kind ziemlich verlockend. Hierfür mixe ich verschiedene Teesorten und drücke den Saft einer frischen Orange darin aus. Manchmal auch etwas Zitrone, da variiere ich. Hauptsache, sie trinkt genügend Tee.
  • Ausreichend Schlaf! Ein Punkt, der uns mitunter am schwersten fällt. Als Eltern haben wir schon seit Jahren wenig und kaum tiefen Schlaf. Ist das Kind aber krank verschlimmert sich das natürlich. Hat die Kleinste Fieber, schläft sie im Elternbett. Ich fühle mich wohler, wenn sie bei mir ist, damit ich auch in den Nächten den Überblick habe, wie hoch sie fiebert.
  • Ruhezeiten auch am Tag. Ich erinnere mich, als ich selbst Kind war, baute mir meine Mama immer ein kleines Bettenlager auf dem Sofa, presste mir frische Säfte und entweder lasen wir gemeinsam in Büchern, als ich älter wurde, brachte sie mir Zeitschriften vom Einkauf mit. In etwas abgewandelter Form habe ich das bei meiner Kleinsten übernommen: Wir kuscheln uns dann stundenlang gemeinsam ins Bett mit vielen, vielen Büchern und machen einen regelrechten Lese-Marathon. Auch wenn sie in diesem Jahr schon in die Schule kommt, liebt sie ihre Wimmelbücher (ich zugegebenermaßen auch), das heißt dann: Kurze Lesepause für Mama, wir ruhen aber trotzdem.
  • Baden mit pflanzlicher Hilfe! Kranke Kinder baden? Da kommt doch die Erkältung noch mehr raus, hat man damals gesagt, als ich selbst noch ein Kind war. Heute machen wir das anders. Mit entsprechender Raumtemperatur im Badezimmer, vorgewärmten Handtüchern und ohne Haarewaschen baden wir die Kleinste im Eucabal Kinderbad mit Thymian. Das Mandelöl ist sanft zur Haut, der Thymian entspannt, beruhigt die Atemwege und macht die kleinen Mäuse müde.
  • Streichelmassage. Alle Eltern machen ja mittlerweile Babymassagen, wir haben das noch immer als Ritual. Nach dem Baden oder auch bei Krankheit. Der Eucabal-Balsam S zum Beispiel ist uns ein wirksamer Helfer bei Erkältungen. Ich streiche den Balsam behutsam auf die Brust der Kleinen und packe sie danach schön warm ein. Eine Besonderheit des Eucabal-Balsam S: Die ätherischen Öle Eukalyptusöl und Kiefernnadelöl sind schleimlösend und beruhigen die Atemwege. Da jedoch kein Kampfer, Menthol oder Konservierungsstoffe enthalten sind, wird die zarte Kinderhaut nicht gereizt und er eignet sich bereits zur Rückenanwendung bei Babys ab sechs Monaten. Beim Gesund-Streicheln ist natürlich darauf zu achten, dass die Umgebung warm ist. Wer am Wickeltisch eine Wärmelampe hat, sollte sie unbedingt nutzen, damit der kleine Körper nicht auskühlt.
  • Gesund kuscheln: Kuscheln macht glücklich! Man sagt das so, dabei haben Leipziger Forscher dies tatsächlich messbar gemacht.  Beim Kuscheln werden Glückshormone freigesetzt, die Herzfrequenz nimmt ab, wohlige Wärme wird übertragen.

Übrigens: Wenn ihr auch zur Kategorie „Badewannen-Fans” gehört (ich entspanne dort am liebsten!), testet den Badezusatz mal für euch. So, so wohltuend – auch für Eltern!

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Eucabal-Balsam S mit Eukalyptus- und Kiefernadelöl ist in der Apotheke erhältlich oder bestellbar. Es kann bereits bei Babys ab 6 Monaten als Rückeneinreibung verwendet werden. Auch der Eucabal Kinderbadezusatz mit Thymian aus der Apotheke kann schon ab dem dritten Lebensmonat ins Babybad gegeben werden.

Ich wünsche euch viel Erfolg mit den Tipps bei der nächsten Erkältungswelle!

*Dieser Blogartikel ist gesponsert und somit Werbung.

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Tipps für die Erkältungszeit

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