Giftige Pflanzen und Tipps für Alternativen

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht. Vielleicht habt ihr ein hübsches Balkönchen, eine Terasse oder sogar einen Garten. So oder so sammeln sich draußen jede Menge Pflanzen. Die, die man geschenkt bekommen hat. Die, die man selbst gekauft und vielleicht ja auch in einer Zeit gepflanzt hat, in der noch keine Kids im Haushalt lebten. Bei uns sind jedenfalls einige zusammen gekommen. Und weil wir gerne draußen sind, und das MiniMenschlein noch lieber alles in das Mündchen schiebt, musste ich mir die Frage stellen: Was, um Himmels willen, ist hier eigentlich giftig und was nicht?

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Giftige Pflanzen und Tipps für Alternativen

Hinweis: Es gibt Pflanzen, die noch giftiger sind, als, die, die ich oben aufgeführt habe. Allerdings kommen die nicht so häufig auf Terrassen, Balkonen und in Gärten vor, wie die, die ich ausgewählt habe. Um ganz auf Nummer sicher zu gehen, solltet ihr euch also damit befassen, was bei euch grünt und ob die entsprechenden Pflanzen okay oder eben gefährlich sind. Mein Blogpost soll eine erste Anregung für euch sein.
Und ja, vielleicht habt ihr bei dieser Liste oben jetzt ne kleine Krise. Ich hatte die, denn wir haben einige Pflanzen davon draußen stehen. Wirklich tödlich sind die aber in den Mengen, die unsere Kinder zu sich nehmen KÖNNTEN, nicht wirklich. Aber sie haben teilweise starke Auswirkungen. Bei einigen kommt es schon innerhalb von Minuten zu Schwellungen, Blasenbildung und Rötung im Bereich des Mundes. Teilweise zeigt sich ein vermehrter Speichelfluß oder aber Mundtrockenheit, die Kinder haben nach dem “Verzehr” Schluckbeschwerden, Übelkeit, Erbrechen oder bekommen  Durchfall. Leider sind auch Atemnot und Bewußtseinsstörungen dabei.
Sollte euer Kleinstes also tatsächlich mal ein Blatt einer giften Pflanze verschlucken, müsst ihr umgehend in die Kinderklinik bzw. den Notarzt rufen. Parallel könnt ihr mit der Giftnotrufzentrale telefonieren. Unter diesem Link findet ihr eine gute Übersicht aller Giftnotrufzentralen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Und vielleicht habt ihr ja Interesse an mehr Infos zum Thema, dann empfehle ich euch diese Seite der Uniklinik Bonn, sowie die Broschüre des Landesprogramm NRW – für Bildung und Gesundheit.
Jetzt aber zu ein paar guten Nachrichten: diese Pflanzen sind für eure Kinder ungefährlich:
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Keine Kommentare

  • sandra klebefolie
    8. Juli 2016 12:00

    Hier auf dieser Webseite habe ich einige gute Tipps erhalten die sehr hilfreich waren, Danke dafür.

    Antworten

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