Urlaub mit Baby: So ist es wirklich!

Die gute Nachricht: so ein Urlaub macht sauviel Spaß. Natürlich!! Er ist auch insofern entspannend, da man gar nicht bis weniger wäscht, nicht ständig am Herd steht, oft Essen geht und wenn die Sonne auf die Nase kitzelt, man doch superschnell entspannen kann – für meinen Geschmack am liebsten am Pool. Die Kleinste findet jeden Tag für sie ganz neue Dinge, lernt so viel dazu und es ist wunderbar, ihr dabei zuzusehen, wie sie diese andere Welt entdeckt.
Und ansonsten ist alles ein bisschen chaotischer als sonst, es wird nicht geputzt, und weniger aufgeräumt, und das ist gut so 🙂
AAAABER: Ein Baby im Urlaubsmodus heißt auch, dass es garantiert, ja … bestimmt! …weniger schläft. Wenig Schlaf = schlechte Laune. Ihr kennt das …
Babys werden im Urlaub grundsätzlich morgens früher wach. So jedenfalls mein Eindruck! Zwischen 4.47 Uhr und 6.21 Uhr, da war bislang alles einmal dabei :)Dies war eine schlechte Nachricht, ihr werdet es euch gedacht haben. Aber man kann sie abmildern. Die Schlafenszeiten wird man nicht ändern können, aber man kann zumindest versuchen, den Rhythmus von Zuhause in den Urlaub mitzunehmen. Das hilft schon mal ungemein!
Zugegeben, ich hatte vergessen, wie anders so ein Urlaub mit Baby ist. Die Große ist schon elf Jahre alt, mit der kleinsten waren wir in den ersten Lebensmonaten gerade mal ein paar Tage an der Ostsee, da hat sie viel geschlafen, auch am Strand. Nun wird unser MiniMenschlein dieser Tage 15 Monate alt und plötzlich ist man in einer ganz anderen Liga von “Urlaub”.
Auch braucht das Baby ein paar Tage, bis es sich an die neue Umgebung, die Hitze und das andere Klima gewöhnt hat.
Aber vor allem brauchen auch die Eltern Zeit, sich einzugrooven. Die Erwartungshaltung ist bei allen groß. Mama erhofft sich im Urlaub viel Schlaf, Papa ist optimistisch und will vier dicke Schmöker lesen. Wenn das dann alles so nicht hinhaut, ist es Zeit, ein bisschen an der Stellschraube zu drehen.Also ganz konkret mein Tipp an euch: wechselt euch ab. Immer einer schläft aus, der andere kümmert sich die ersten Stunden des Tages um das Baby. Das bringt viel Entspannung rein, wenn die Nächte so sind, wie bei uns: anstrengend und kurz 🙂
Ich habe bei meinen morgendlichen Baby-Diensten die Sonne aufgehen und Enten beim Erwachen gesehen. Und hey – es war toll! Ich hatte so unfassbar wertvolle Zeit mit meinem MiniMenschlein, die trotz der frühen Morgenstunden einfach herrlich war. Ja, ich konnte es genießen, weil ich wusste, morgen bin ich wieder dran und mein Bett hat mich.Wenn Mama und Papa also Zeit haben, Kraft zu tanken (Schlaaaaaaaafeeeen), geht’s auch den Kids gut und man hat Freude und Energie, den Tag gemeinsam zu entdecken.

Wenn ihr euren Urlaub noch vor euch habt, klickt mal in mein Sommerspecial rein – da findet ihr allerhand. Von Packlisten für Babys Koffer bis App-Tipps für die großen Kids und und und.

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8 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Küstenmami
    7. April 2015 12:00

    Oha, noch weniger Schlaf? Seufz…
    Bei der Hitze hier ist mein kleines Küstenmädchen bereits ganz schön am Stöhnen. Doch wir werden’s schon wuppen!
    Liebe Grüße
    Küstenmami

    Antworten
    • Leonie Lutz
      7. Februar 2016 12:00

      Hallo Küstenmami, ja … tatsächlich noch weniger schlaf! Bin aber nun doch erholt, jedenfalls was man als Mama unter Erholung versteht ;)) Liebe Grüße, Leonie

      Antworten
  • Eva Milano
    7. Mai 2015 12:00

    Sehr schöner Blog. Ich schaue jetztoöfters bei dir rein. Liebe Grüße Eva 🙂

    Antworten
  • siebenkilopaket
    7. Juni 2015 12:00

    Moinmoin! Witzig, wie unterschiedlich das ist… Mein Kleiner ist zwar nachts etwas unruhiger, schläft dafür mindestens bis 7, heute bis halb 9 morgens. Auch tagsüber schläft er viel häufiger als zu Hause. Das mit dem abwechselnd Ausschlafen finde ich schon toll, habe es noch nicht ausprobiert… Kommt! 🙂 Dir und euch noch einen schönen Urlaub und viele Grüße!
    Dani

    Antworten
    • Leonie Lutz
      7. Februar 2016 12:00

      Hi meine Liebe! Oh ja, es ist sooo unterschiedlich! Meine Große (heute 11) hat IMMER 12 Stunden geschlafen. Bis zum 9. Lebensjahr! DAS WAR VIELLEICHT HERRLICH 🙂 Und zwar am Stück und ohne Unterbrechungen … Nun ja, zwei so zahme Kinder kriegt ja keiner, gell? 🙂 Einer ist halt immer ein Quertreiber. Viele Grüße! Leonie

      Antworten
  • Hey. DANKE FÜR DEN TIPP!
    Mein Mini ist im letzten Griechenland-Urlaub Abends zwar sehr spät eingeschlafen, hat dafür morgens lange geschlafen. Wenn ich Glück hatte, konnte ich mich morgens raus schleichen und ne Runde schwimmen gehen. Dafür gab es selten einen ruhigen “alleine-Abend”, irgendwas ist immer – aber Urlaub ist trotzdem immer schön ;-).
    Viele Grüße, Lina

    Antworten
    • Leonie Lutz
      7. Februar 2016 12:00

      Hallo Lina, wem sagst du das: irgendwas ist immer! Aber man tankt einfach trotzdem auf. Die Sonne, der Wind, das Meer und das Lesen am Pool, die gemütlichen Grillabende, das langsame “in den Tag kommen”, das gute Essen, und und und … wir sind zurück und wenn jetzt das Wetter noch ein bisschen besser mitspielt, hab ich vielleicht auch noch länger was von meinem kleinen Erholungsgefühl 🙂

      Antworten

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