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DIY Puppenhaus und nachhaltige Mode

Kooperation mit Tchibo. Als wir beim letzten Familienfest mit der gesamten Familie zusammen saßen, hatten wir ein dominierendes Thema, um das sich unsere Gespräche kreisten: Nachhaltiger leben. Ich sagte noch, dass ich das Gefühl habe, insbesondere im vergangenen Jahr habe ein unglaubliches Umdenken stattgefunden und meine Schwägerin ergänzte: Das sei auch ihr Gefühl, immerhin hätten wir die Jahre zuvor nicht über nachhaltigeres Leben, faire Mode und Greta Thunberg gesprochen. Komisch, denn eigentlich wurde ich schon in meiner Kindheit dafür sensibilisiert.

Upcycling Puppenhaus

Meine Mutter kaufte damals im Bio-Laden, ganz so üblich wie heute war das nicht. Als Kind fand ich einiges doof, zum Beispiel dieses Körner-Brot aus dem Bioladen, das ich heute so liebe oder die Natur-Holzstifte im Mäppchen, wo die anderen in meiner Klasse doch all die bunten Plastikstifte haben durften. Ich erinnere mich an diverse Bio-Labels, die damals noch viel unbekannter waren. Und daran, wie meine Mama unseren Joghurt selbst gemacht und im Glas aufbewahrt hat. Kleidung wurde an Geschwisterkinder und Freunde weitergegeben, Löcher geflickt, Socken gestopft oder gleich von Oma selbst gestrickt.

Und was tun wir heute? 

Klima, Natur, Umwelt, Nachhaltigkeit. Die mitunter wichtigsten Themen für eine gesunde Zukunft unserer Kinder sind mitten in der Gesellschaft angekommen. Unsere Kita hatte im vergangenen Jahr ein Plastik-Projekt mit den Kindern umgesetzt (gerne hier nachlesen), dadurch hat bei unserer kleinen Tochter ein Umdenken stattgefunden. Wir achten seitdem penibel darauf, unseren Plastik-Konsum einzuschränken. Das gelingt nicht in allen Lebenslagen, aber jeder Schritt zählt. 

Kleidung verschenke ich an Freunde oder verkaufe sie weiter

Bewusster Leben heißt auch, dass Nachhaltigkeit im Kleiderschrank stattfindet. Ich kaufe mir nur noch selten Anziehsachen, und schon gar nicht jede Saison irgendwelche Trends. Ich wäge viel mehr ab, was ich wirklich benötige und wovon ich länger etwas habe. Kleidung verschenke ich an Freunde oder verkaufe sie auf dem Flohmarkt. Es gibt kaum etwas Nachhaltigeres, als Textilien weiterzugeben, zu leihen oder tauschen, weil die Ressourcen bereits genutzt sind und es dadurch nicht neue Rohstoffe braucht. Doch Kinder brauchen nahezu in jeder Saison neue Stücke, weil sie schlichtweg aus den Sachen rauswachsen. Da macht es also doppelt Sinn, nachhaltige Kindermode zu leihen oder nach dem Tragen weiterzugeben. 

diy PuppenhausWas ich mir für die Zukunft meiner Kinder wünsche

Für meine Kinder, aber auch für deren Kinder und die nachfolgenden Generationen, wünsche ich mir, dass sie in einem Lebensraum sein dürfen, der gesund ist. Dass sie die Welt sehen und in die Natur gehen können, unbeschwert, mutig, stark und frei aufwachsen können – in einer Welt, die intakt ist. Das erfordert Maßnahmen für ein nachhaltigeres Leben. Für uns gehört auch dazu, den Kaffee unterwegs aus Thermobechern zum Wiederbefüllen zu trinken, saisonal-regional einzukaufen, Shampoo, Conditioner und Bodylotion am Stück zu nutzen. Auch setzen wir lieber auf Kleidung aus Bio-Baumwolle und recycelten Materialien, weil es die Umwelt schont. Selbst in Sachen Spielzeug und Deko kann ich sagen: Man muss nicht alles neu kaufen, es macht großen Spaß, selbst kreativ zu werden, zu basteln und zu bauen. 

Wie stellt sich die Kleinste ihre Zukunft vor?

Und wenn ich die Kleinste frage, wie sie sich ihre Zukunft vorstellt, dann träumt sie von einem bunten Haus – mit Mama und Papa. Ausziehen mag sie nicht, sagt sie. Sie möchte aber einen Mann und Kinder und wir alle sollen dann zusammen in einem Haus leben. Ihr Wunschhaus haben wir gebastelt: Es ist bunt. Die Zukunft wird kunterbunt. Auch wenn sie den Begriff so noch nicht verorten kann, wünscht sie sich ein kunterbuntes Mehrgenerationenhaus. Ich dachte direkt: Eigentlich ist das ja auch ziemlich nachhaltig. Ein bisschen Back to The Roots, Familie bleibt zusammen, Anschaffungen können geteilt und gemeinschaftlich genutzt werden. Der Gedanke gefällt mir.

DIY Puppenhaus

Ihren Wunsch für die Zukunft haben wir gebastelt. Und auch bei unserer Oma steht so ein DIY Puppenhaus, die beiden gestalten dann zusammen Puppenmöbel aus alten Verpackungen. Das Besondere an so einem Werk ist: Es entwickelt sich, weil es stehen bleiben und immer wieder bespielt werden darf. Ein Eierkarton wird leer? Warum nicht eine Stehlampe fürs Puppenhaus bauen. Ein Muffinförmchen wird nicht mehr gebraucht? Das ergibt wunderbare Deckenlampen für das DIY-Projekt. Ansonsten braucht es lediglich

  • ausgediente Schuhkartons
  • Kleber und bunte Farbe
  • Bastel-Reste, wie Krepp-Papier, Tonkarton, Wolle

Altes neu aufbereiten, Neues aus umweltbewusster Herstellung

Die Materialien für unser Puppenhaus waren alle vorhanden,  wir haben die Stoffe lediglich neu eingesetzt. Das passt ganz wunderbar zu den Nachhaltigkeits-Maßnahmen von Tchibo: Aus recycelten Materialien und zertifizierter, ökologisch angebauter Bio-Baumwolle wird kunterbunte, nachhaltige Kindermode. Die Kinder- und Babybekleidung von Tchibo ist übrigens generell nachhaltig. Wie bunt das sein kann, dass zeige ich euch unten. Viele Teile aus der aktuellen Kollektion tragen den Grünen Knopf – ein staatliches Siegel, das verantwortungsvolle Unternehmen prüft und nachhaltig sozial und ökologisch produzierte Textilien auszeichnet.

tchibo share

Farbenfrohe und natürliche Styles, die sich nicht nur gut anfühlen, sondern durch und durch gut sind und nach dem Tragen weitergegeben werden können, weil Tchibo durch Gender-neutrale Farben und bunte Prints eine entsprechend Langlebigkeit ebnet. Falls euch die Kollektion genauso gut gefällt wie uns: Die Produkte sind vom 17. März 2020 bis zum 13. April 2020 in allen Tchibo Filialen sowie online bis zum 28. April 2020 über www.tchibo.de erhältlich. Und wer die Stücke lieber mietet, finde einen Großteil auch bei Tchibo Share.

🌈 Schaut mal, wie hübsch und bunt die Kollektion ist:

Kinder-Kopfhörer mit blinkenden LEDs, gepolsterten Hörmuscheln und gehörschonender Lautstärkebegrenzung. Der Bügel lässt sich leicht verstellen, Batterien sind enthalten — Supercoole Gürteltasche im Metallic-Look mit verstellbarem Band. Auch die Tasche enthält recyceltes Polyester.

Wasserabweisender Parka in olivgrün mit abknöpfbarer Kapuze und umweltschonender ecorepel® -Imprägnierung. Auch hier kam ökologisch-angebaute Baumwolle nach OCS Blended Standard zum Einsatz. Ecorepel® ist eine umweltschonende Imprägnierung, frei von PFC und biologisch abbaubar. Dunkelblaues Sweatshirt mit fröhlichem Regenbogen-Streifen-Print. Mit ökologisch angebauter Baumwolle, zertifiziert nach OCS Blended Standard.

Super stylische Windjacke mit abknöpfbarer Kapuze und schimmerndem Metallic-Look. Winddicht, wasserdicht und atmungsaktiv. Ziemlich fancy: Die Jacke enthält recyceltes Polyester, das gewinnt man zum Beispiel aus textilen und nichttextilen Wertstoffen wie zum Beispiel PET-Flaschen oder Altkleider. Spart Ressourcen und schont die Umwelt! 

Graumeliertes Sweatshirt mit ökologisch angebauter Bio-Baumwolle, zertifiziert nach OCS Blended Standard, funkelt dank Regenbogenprint mit Glitzerdetail.

 

🌈  Unsere Zukunft gehört unseren Kindern und deren Kindern und so weiter. Lasst uns bunt und nachhaltig leben! Jeder kann etwas dafür tun! 🌈 

nachhaltiger leben

 

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2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Laura Ziegler
    30. März 2020 22:13

    Hallo Leonie hast du auch das Gefühl dass Corona es schwer macht nachhaltig einzukaufen ? Ich ertappe mich viel Plastikverpacktes zu kaufen und schäme mich.Aber wie soll es gehen ?

    Wir haben jetzt auch so ein Pappe Haus gebaut. Ich schicke dir mal bei Instagram ein Bild. GuK Laura

    Antworten
    • Liebe Laura,

      ich denke, es kommt vielleicht so ein bisschen darauf an, was man kauft und welche regionalen Angebote es gibt. Deine Frage bezieht sich ja auf Frisches aus dem Supermarkt, oder? Wir haben jetzt die Bauerntüte abonniert, da wird gänzlich auf Plastik verzichtet. Aber die gibt es natürlich nicht in allen Regionen.

      Ich denke, wir sind jetzt alle mehr zu Hause als sonst, bewegen unsere Autos kaum, und allenfalls mal das Rad. Zu Hause sein bedeutet auch, viel zu basteln, neue Upcycling Ideen zu entwickeln und generell mehr zu basteln anstatt zu kaufen. Das sind alles kleine Schritte, die zählen! Also gräme und schäme dich nicht. Es kommen auch wieder andere Zeiten! Liebe Grüße und bleib gesund, Leonie

      Antworten

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