Mitten unter uns

Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen ist nichts, was nur am Rande unserer Gesellschaft passiert

Wenn ich aus meiner Sicht als Mutter von Kindes-Missbrauchsfällen lese oder höre, spüre ich eine tiefe Traurigkeit und eine aggressive Wut. Gleichermaßen macht mir jede Nachricht in den Medien Angst, weil ich hoffe, dass meine Kinder niemals davon betroffen sein müssen. Schaue ich aus meiner beruflichen Sicht auf das Thema, sehe ich durchaus Wege für Vorsorge und Prävention, wie Eltern, Kita und Schule Kinder begleiten und aufklären müssen. 

Mehr als 14.500 Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch wurden 2020 gemeldet – eine Zunahme von 6,8% im Vergleich zum Vorjahr. Jedes Kind ist ein Kind zuviel. Und es werden leider auch viel mehr Kinder sein, als die angezeigten 14.500 Fälle. Denn – das muss man wissen: Diese Zahlen basieren auf gemeldeten Fällen, also auf erstatteten Anzeigen. Man muss kein Experte sein um zu begreifen: Wenn das nur gemeldete Fälle sind, wie viele mögen dann erst die nicht gemeldeten sein. Fälle, bei denen Eltern nicht zur Polizei gehen, selbst vielleicht sogar Teil des Missbrauchs sind oder davon überhaupt keine Kenntnis haben. 

Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht davon aus, dass ein bis zwei Schüler*innen in jeder Schulklasse sexueller Gewalt ausgesetzt sind oder waren. Das ist unglaublich schrecklich. Und nichts, was am Rande unserer Gesellschaft passiert. Kindesmissbrauch ist mitten unter uns. Und wenn ich dann wieder in mein emotionales Mutter-Ich zurückspringe, kann ich diesen Gedanken kaum aushalten: ein bis zwei Kinder pro Schulklasse. 

Auf meinem Instagram-Kanal „Kinder digital begleiten“ bekomme ich jeden Tag Zeitungsartikel, Studien, Petitionen oder Erfahrungsberichte geschickt. Nicht jeden einzelnen dieser Beiträge kann ich teilen. Denn in Summe ist das so viel, dass für andere, auch wichtige Themen kein Platz mehr wäre. Traurig. Deshalb möchte ich auch fernab der Instagram-Blase, hier auf meinem Blog Platz für das Thema machen, damit mehr Leute den Beitrag lesen und teilen können. 

Ebenfalls auf Instagram bin ich mit Frauen und Männern vernetzt, die heute erwachsen sind, als Kind jedoch von sexueller Gewalt betroffen waren. So auch Josefine. Josefine hat ihre Geschichte der ARD erzählt, ich verlinke euch das Video an dieser Stelle. 

Josefine sagte kürzlich: Kinderschutz ist eine Haltung. Ja! Und Sonja Howard schrieb kürzlich in ihrem Instagram-Posting: „Alle Personen, die ich kenne, die von Gewalt in ihrer Kindheit betroffen waren, haben sich Erwachsenen anvertraut bzw. es versucht. Fast allen wurde NICHT geholfen.“ Ich muss euch nicht sagen, wie bitter das ist. Das wissen wir alle. 

Täter*innen finden ihre Opfer heute nicht nur im analogen Raum, sondern auch übers Internet, mittels Cybergrooming was ich hier erkläre. 

Ich habe viele Fragen: 

  • Wie kann ich mein Kind schützen? 
  • Wie kann ich es sensibilisieren? 
  • Wie erkenne ich, ob ein Kind in meinem Umfeld Hilfe braucht? 

Ich habe mir für diesen Artikel fachliche Unterstützung von Josefine Barbaric geholt. Sie wird im Interview unten viele Fragen beantworten. Denn Tatsache ist: Wir brauchen ein größeres Bewusstsein für betroffene Kinder. Wir müssen unsere Kinder aufklären und weg von Bienchen und Blümchen hin zu Offenheit und Sachlichkeit. Damit Kinder ins Sprechen kommen, wenn sie Hilfe brauchen. 

Leonie: Liebe Josefine, du hast kürzlich in einem Beitrag der ARD sehr eindrücklich und erschütternd vom Missbrauch und sexueller Gewalt in deiner Kindheit berichtet. Als ehemalige Betroffene engagierst du dich heute gegen Kindesmissbrauch. Du arbeitest an Schulen, schreibst Bücher und bietest auch Webinare an. Was empfiehlst du Menschen, die von Missbrauch betroffen sind? 

Josefine: Erwachsenen Menschen empfehle ich zu sprechen. Obgleich ich weiß, dass das einfach klingt und doch sehr schwer ist. Doch man wird unter günstigen Umständen schnell feststellen, dass mit jedem Mal ein wenig mehr von dieser schweren Last von einem weicht. Es muss klar sein, von sexueller Gewalt betroffene Menschen trifft keine Schuld. Die Schuld liegt immer und ausschließlich bei den Täterpersonen. 

josefine barbaric

Wie ist das bei Kindern? 

In der Tat muss man allerdings differenzieren, denn je jünger ein von sexueller Gewalt betroffener Mensch ist, umso mehr ist dieser Mensch auf Hilfe und Unterstützung durch couragierte und achtsame Menschen im Außen angewiesen. Es muss klar sein, dass bspw. ein 2- oder 3-jähriges Kind, aufgrund seiner Entwicklungsreife, nicht konkret über sexuelle Gewalt sprechen kann. Zudem gehen Täterpersonen perfide vor, und der sexuelle Übergriff/Missbrauch von dem betroffenen Kind wird häufig als „Spiel“ wahrgenommen. Kinder werden von Täterpersonen bewusst getäuscht und manipuliert. Sehr junge Kinder können aufgrund der fehlenden kognitiven Entwicklungsreife die Absicht hinter diesem „Spiel“ oder der Manipulation nicht erfassen. Deshalb sind die Aufdeckungen dieser Taten auch so schwierig. Ein betroffenes Kind wird unter Umständen vielmehr subtile Andeutungen machen, Handlungen „nachspielen“, möglicherweise Verhaltensauffälligkeiten zeigen, auf bestimmte Personen in seinem Umfeld stark emotional reagieren. Möglicherweise erkennen Eltern und Bezugspersonen drastische Wesensveränderungen an einem betroffenen Kind, die man grundsätzlich hinterfragen sollte. Weshalb ich eine kindgerechte Aufklärung so früh als möglich durch Eltern und Bezugspersonen empfehle, denn sie ist nicht nur von herausragender Bedeutung, um möglichen Ereignissen bereits im Vorfeld entgegenzuwirken, sondern hilft betroffenen Kindern ebenso in die „Offenbarung“ zu kommen. 

Wie schützt man seine Kinder vor Missbrauch? 

Vertrauen und Offenheit sind das Fundament! Kinder, die sich bei ihren Eltern und Bezugspersonen sicher und geborgen fühlen, wissen, dass sie mit ihnen auch über „komische“ Dinge sprechen können. Darum empfehle ich Kindern von Anfang an gut zuzuhören, ihnen mit offenen Fragen zu begegnen. In ihrer emotionalen Nähe zu bleiben. W-Fragen sind wunderbar dafür geeignet, von Gewalt betroffene Kinder zum Sprechen und Erzählen zu aktivieren. Bei sehr kleinen Kindern bieten sich zudem Emotionskärtchen an.

Wenn die Vertrauensbasis zwischen Eltern/Bezugspersonen und ihren Kindern gut und stark ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch betroffene ältere Kinder und Jugendliche sich ihren Eltern/Bezugspersonen anvertrauen um ein Vielfaches höher. Ich schreibe bewusst immer auch Bezugspersonen, denn bedauerlicherweise berichten mir viele Kinder und Jugendliche, dass sie zuhause niemanden haben mit dem sie reden können. Weshalb ich über diesen Beitrag auch pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte, TrainerInnen und Menschen in der sozialen Arbeit anspreche. Sie alle, sind gefragt, betroffenen Kindern zu helfen. Helfen heißt „sehen“, „wahrnehmen“, „offene Fragen stellen“, und „begleiten“. Vor allem empfehle ich: Bleibt ansprechbar! Ohne Hysterie, sachlich, neutral und vor allem wertschätzend. Betroffene Kinder beobachten ihr Umfeld sehr gut und wägen ab, wer für sie vertrauenswürdig und schützend sein könnte. 

Als betroffene Kinder und Jugendliche einmal befragt wurden, warum sie über die sexuelle Gewalt nicht gesprochen haben, war die häufigste Antwort, weil sich hierfür keine Gelegenheit ergeben hatte. Think about it!

Ab wann sollte man Kinder aufklären? 

Kinder haben das Recht auf Aufklärung, auch vor sexueller und pornografischer Ausbeutung. Die primäre Prävention, in der ich arbeite, beschäftigt sich damit, wie man über gute Maßnahmen und nachhaltige Informationen Gewaltereignissen zuvorkommen kann, weil man ihre Strömungen analysiert und erkennt und daraus gute Handlungsmöglichkeiten ableiten kann, die unter Umständen schützen. Man weiß, dass Kinder und Jugendliche die unzureichend über Sexualität aufgeklärt wurden, anfälliger dafür sind Opfer von sexueller Gewalt zu werden, da Täterstrategien genau darauf abzielen. So empfiehlt es sich, Kinder bereits in der frühen Kindheit, ab ca. 2 Jahren schon mit klaren Begrifflichkeiten über den eigenen Körper aufzuklären. Intimbereiche sollten hier bewusst angesprochen werden. Mund, Brustbereich der Mädchen, Penis, Hoden, Vulva, After. Es gibt bspw. die 8-Regeln der Körperpolizei, die man mit den Kindern lernen kann. Kinder sollten diese Regeln für sich in Anspruch nehmen dürfen und ebenso lernen, sie bei anderen zu respektieren. 

koerperpolizei

Das Erlernen von Signalworten „Nein“, „Halt“, Stopp“. Das muss allerdings auch von den Eltern und Bezugspersonen „ausgehalten“ werden können. Denn bereits kleine Kinder kommen relativ schnell darauf, welch herausragende und wichtige Bedeutung in den Signalworten liegt und wenden sie dann auch gerne an. Das ist wichtig für die Selbstwirksamkeit. 

Eltern/Bezugspersonen können diesen wichtigen Prozess mit Fragen begleiten:

  • Darf ich Dich in den Arm nehmen?
  • Darf ich Dich trösten?
  • Darf ich ein Bild von Dir machen?
  • Darf ich Dich waschen?

Der Effekt hieraus ist: Ich sage oder deute etwas an und, WOW, das hat eine Wirkung – ich nehme mich als eigenständige Person wahr und ich kann und darf mich zurückziehen und schützen, wenn es sich für mich richtig anfühlt.  

Das kann man wunderbar zuhause trainieren. Auch Eltern/Bezugspersonen kommen durch diesen Prozess in die Selbstreflektion. Denn um welches Bedürfnis geht’s eigentlich gerade? Nehme ich mein Kind mit seinen eigenen Bedürfnissen wahr? Bin ich selbst womöglich grenzüberschreitend und übergriffig?

missbrauch buecher

Wie sollte Aufklärung in der Kita stattfinden? 

Die Aufklärung in den Kitas ergibt sich dem Grunde nach aus dem Bundeskinderschutzgesetz seit 2012. Institutionelle Einrichtungen, demnach auch Kitas, sollen Kompetenzorte für Kinder und Jugendliche sein. Damit einher sollten vollumfängliche und mit Leben gefüllte (Gewalt)-Schutzkonzepte gehen. Das bedeutet, es braucht in den Einrichtungen selbst eine Risikoanalyse, geschultes Personal, einen wirksamen Interventionsleitfaden, ein gut funktionierendes Beschwerdesystem u.v.m. Im Bereich der frühkindlichen Bildung ist die Aufklärung gegen sexuelle Gewalt auch in den Orientierungsplänen der Länder vorgesehen. Ein exorbitant extremer Fachkräftemangel, seit vielen Jahren schon, und zwar bundesweit flächendeckend, führt jedoch dazu, dass es kaum eine deutsche Kita gibt, die ein „vollumfängliches Schutzkonzept“ lebt und vorweisen kann. Siehe Monitoring UBSKM – Schutzkonzepte in Kitas. Dem Grunde nach fahrlässig, denn nicht selten finden sexuelle Übergriffe in deutschen Kitas statt. Wohlbemerkt von Kindern ausgeführt, gegen Kinder!

So gibt es vereinzelte Maßnahmen, die in bestimmten Kitas einmalig umgesetzt werden, doch, und so viel Ehrlichkeit muss sein, weit weg von dem, was ein Schutzkonzept vorsieht. Weshalb ich mich in Richtung Politik stark dafür einsetze, dass nun endlich die Verpflichtung zur Implementierung von Schutzkonzepten in deutschen Kitas und Schulen kommt. Denn die Lage an deutschen Schulen ist keinesfalls besser. So sind in der Tat aktuell Eltern/Bezugspersonen gefragt, wenn es um das Thema Aufklärung gegen sexuelle Gewalt an Kindern geht. 

Meine Empfehlungen daher: Sprecht in der Kita oder Schule Eurer Kinder den Elternbeirat an, plant gemeinsame Präventionsprojekte, werdet selbst aktiv, um dieses wichtige Thema noch mehr in die Kitas oder Schulen und in die Öffentlichkeit zu tragen. Tabuisiert nicht, denn mit Eurem Engagement leistet Ihr ganz sicher einen wichtigen und wertvollen Beitrag, auch für diejenigen Kinder und Jugendlichen, die Zuhause nicht aufgeklärt werden, womöglich weil sie im engsten familiären Umfeld betroffen sind von sexueller Gewalt.

Wie erkennen Eltern, Erzieher, Lehrer*innen oder pädagogische Fachkräfte, dass ein Kind betroffen ist? 

Hinweise und Anzeichen in Hinblick auf sexuelle Gewalt an einem Kind können vielfältig sein. Es gibt von der Gewerkschaft der Polizei dazu eine sehr hilfreiche Checkliste. Bei Verdachtsmomenten ist es wichtig, dass Eltern oder die Bezugsperson ausführlich ihre Eindrücke mit Datum und Zeitangabe dokumentieren, sehr sachliche Fragen stellen und auch darauf achten, dass sie auch in ihrer Mimik sachlich bleiben. Letzteres ist sehr wichtig. Denn wenn dein Gegenüber total geschockt reagiert, bist du selbst ja gehemmter im Sprechen. 

Es gibt fünf goldene W-Fragen:

  • Wann ist das passiert? Um herauszufinden, wann der mögliche sexuelle Missbrauch stattgefunden hat.
  • Wo ist das passiert? Um herauszufinden, an welchem Ort der mögliche sexuelle Missbrauch stattgefunden hat.
  • Wer war dabei? Um zu erfahren, wer an dem möglichen sexuellen Missbrauch beteiligt war.
  • Was wurde getan? Um zu erfahren, was dem Kind angetan wurde.
  • Wie ist es dazu gekommen? Um mehr über den möglichen sexuellen Missbrauch zu erfahren, ohne sie Sache also solche zu nennen.

sexuelle gewalt bei kindern erkennen

Außerdem wichtig ist: 

  • Keinesfalls Filme oder Bilder von den kindlichen Genitalien machen, dass kann strafrechtlich problematisch werden. 
  • Dem betroffenen Kind neutral begegnen, auch wenn es schwerfällt, unbedingt sachlich bleiben. 
  • Keine Verurteilungen in Richtung Täterperson äußern. 
  • Offene Fragen stellen. 
  • Bitte nur das dokumentieren, was das Kind sagt, eigene Interpretationen außen vorlassen. 
  • Gut zuhören und keinen Druck aufbauen! 

Im Gespräch sollte das Kind vielmehr in seinen Ausführungen bestätigt werden: 

  • Danke, dass Du mir davon erzählst 
  • Ich verstehe, dass Du traurig/wütend bist
  • Du bist sehr mutig
  • Darf ich Dich trösten?
  • Was kann ich tun, damit Du Dich besser fühlst?

Welche Schritte sind danach notwendig? 

Es empfiehlt sich, mit dieser Dokumentation beim Hilfetelefon Sexueller Missbrauch unter 0800-22 55 530 kostenfrei und anonym oder in einer spezialisierten Beratungsstelle anzurufen. Sprecht dort offen über Eure schriftlichen Auszeichnungen, Beobachtungen und Eindrücke. Die Menschen dort sind gut geschult, gehen mit Euren Hinweisen diskret und vertraulich um und können Euch eine erste wichtige Einschätzung geben. Zudem könnt Ihr Euch an eine Kinderschutzambulanz in Eurer Nähe wenden, die ebenso eine gute Einschätzung vornehmen können.  Sollte es allerdings „begründete Verdachtsmomente geben, so empfiehlt sich in den ersten 24 Stunden nach der möglichen Tat das Kind rechtsmedizinisch untersuchen zu lassen, um so mögliche Spuren am oder im kindlichen Körper sicherstellen zu können. Am besten ungewaschen mit all den Kleidungsstücken, die das Kind im möglichen Täterumfeld getragen hat. Je schneller diese Spuren gesichert werden können, umso bedeutsamer können sie als Beweismittel in das mögliche strafrechtliche Verfahren einfließen und damit nachweislich und maßgeblich die Prognose auf eine Verurteilung der Täterpersonen verbessern. Alles weitere muss man dann von Fall zu Fall entscheiden. 

Was möchtest du Leser*innen mit auf den Weg geben? 

Der Schutz für Kinder und Jugendliche vor sexueller Gewalt ist eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung und Betroffene sind auf die Hilfe und Unterstützung von couragierten, wachsamen Menschen im Außen angewiesen, denn sie können diese Gewalttat nicht von allein beenden. Daher: Augen auf!

Liebe Josefine, ich danke dir für deine hilfreichen Handreichungen! Josefine Barbaric findet man hier bei Instagram und auf Ihrer Website.

Hilfreich: Die Elternakademie

Eltern, die konkretere Fragen haben, können sich an die Elternakademie von Josefine wenden. Hier entlang.

Podcasts zum Thema Kindesmissbrauch

podcasts sexueller missbrauch

 

PODCAST der Deutschen Kinderschutzstiftung Hänsel+Gretel

Kindesmissbrauch – was wir darüber wissen sollten: 

Wie erkenne ich Kinder, die sexuellen Missbrauch erleiden?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dem Thema sachliche Sexual-Aufklärung, die Josefine als wichtige Präventionsarbeit für Familien empfiehlt,  widmet sich auch der Sexualpädagoge Carsten Müller. Seine Bücher sind hier bestellbar.

Die Autorin Beate Kriechel hat hier in meiner Rubrik “Gedanken” einen Gastbeitrag geschrieben: Erfahrungsbericht sexueller Missbrauch.  

Wenn ihr Dinge in diesem Artikel vermisst, wenn ihr Fragen oder Anregung habt, schreibt mir!

 

Du brauchst Hilfe? Wenn du ein Kind oder Jugendliche(r) bist, kannst du unter dieser kostenlosen Nummer mit jemandem anonym sprechen: 0800 22 55 530

Wenn du lieber eine E-Mail schicken möchtest, kannst du sie an beratung@save-me-online.de senden.

Auch bei der Nummer gegen Kummer kann dir anonym geholfen werden: 0800 111 0 333

Angehörige, Nachbarn, Lehrer oder Erzieher, die einen Verdacht auf Missbrauch haben, können sich an

www.Hilfeportal-missbrauch.de wenden. Telefon: 0800-22 55 530 (kostenfrei & anonym)

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