Erstausstattung Baby Liste: Was man wirklich braucht, was nicht

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Erstausstattung Baby Liste: Was man wirklich braucht, was nicht

Erstausstattung Baby Liste: Was man wirklich braucht, was nicht: Gerade beim ersten Kind ist das so eine Sache. Man freut sich aufs Baby Shopping, nimmt den zukünftigen Papa oder die Oma mit und steht dann völlig verloren in einem Babymarkt und fragt sich: DAS alles brauche ich? ALLES? Ich kann euch verraten: Nein, ihr braucht nicht alles, was es gibt. Aber ein paar Dinge sind echte Helfer im Alltag, vieles absolut notwendig und manches Gold wert. Hier eine Liste für eure Erstausstattung!

Die Erstausstattung Liste:  Erstausstattung Baby was braucht man wirklich? 

Babyschale
Maxi Cosi, Babyschale oder wie auch immer man sie nennt: Daumen hoch! Ohne die Babyschale geht gar nichts, es sei denn, man will nie in einem Auto fahren und hat selbst keins. Was die Marke angeht, habe ich mich für Maxi Cosi entschieden. Ich war absolut zufrieden, habe die Maxi Cosi-Babyschale* von meiner Schwester bekommen und kann sie nur empfehlen, weil es eben viel Zubehör gibt – Sonnenschutz, Sommerbezug (für lange Fahrten an heißen Tagen echt sehr hilfreich), etc. und eben die Easyfix-Base …
Maxi Cosi Easy-Fix Base
Also vor elf Jahren, als meine erste Tochter zur Welt kam, gab es noch kein Easyfix mit Isofix. Alles musste so gehen und ging auch. Aber eben in der Variante: umständlich. Ich muss sagen, auch wenn das Teil nicht günstig ist, will ich die Maxi Cosi Easy-Fix Base* nicht missen. Mal ganz von Mamas Bedürfnissen abgesehen (völlig übermüdet, schwer bepackt vom Einkaufen etc).: wenn das Baby im Maxi Cosi eingeschlafen ist, klickt es sich einfach ruhig und relativ sanft ins Easyfix. Anschnallen ist doch aufwändiger und ein ziemliches Geruckel. Heißt: Baby wacht auf. Auch nicht schön. Mit der Easy Fix Base geht’s so: Ratzfatz die Babyschale einklicken und sofort sitzt sie ultrafest! Daumen hoch!
Kinderwagen
Ich sage: Ja! Natürlich braucht ihr einen Kinderwagen. Es ist nämlich wirklich, wirklich wichtig, dass ihr mit den Kleinsten bei Wind und Wetter an die frische Luft geht! Super praktisch ist natürlich auch eine Babytrage. Aber sie ersetzt einfach keinen Wagen. Persönlich getestet habe ich bislang Bugaboo* für die ersten Monate, außerdem den Buggy Raspberry von iCandy, den man schon ab Geburt nutzen kann, sowie den Nuna Pepp, der sich sogar auf Kies schieben lässt. Geht einfach mal in ein Fachgeschäft und testet. Vieles merkt man erst, wenn man den Wagen wirklich selbst vor Augen hat.
Stubenwagen
Wir haben ihn geschätzt und geliebt! Der Stubenwagen, noch ein ganz altes, hübsches Teil, in dem schon mein Mann lag, war einfach super! Ich habe ihn in den ersten Wochen den ganzen Tag genutzt, um das Baby überall hin mitzunehmen. So war der Stubenwagen* morgens mit im Badezimmer, mittags mit in der Küche und am Abend neben der Couch. Ich sage: Daumen hoch!
Stillkissen
Vorab: Ein Stillkissen ist DAS Must Have für die erste Zeit mit Baby. Und je nachdem, wie lange ihr euer Kleinstes stillen wollt und könnt ist es auf jeden Fall seine Investition Wert. Als ich mit der Großen vor zwölf Jahren schwanger war, war die Auswahl eher begrenzt. Um nicht zu sagen, die “Stillwürste” damals waren einfach echte Weggucker. Das ist heute anders, und Ergobaby hat ein Kissen auf den Markt gebracht, dass beweist: Stillkissen geht auch in Schön! Das tolle an diesem neuen Kissen ist auch, dass es wesentlich stabiler ist als alle herkömmlichen Kissen und damit euer Baby immer perfekt an eurer Brust liegt. Hier könnt ihr das Stillkissen von Ergobaby *bestellen.

 

Laufstall
Wir waren irgendwann der Meinung, dass wir ihn unbedingt brauchen. Wirklich genutzt haben wir ihn jedoch kaum. Denn wenn die Kids in das Alter kommen, in dem sie sich bewegen wollen, möchten sie alles – aber nicht umzingelt von Stäben sein 🙂 Irgendwie klar: Für die neu gewonnene Freiheit des Kindes schränkt der Laufstall* einfach nur ein. Bei uns steht er rum. Mal hier, mal da. Und jetzt überlege ich, ein Bällebad* daraus zu machen. Aber vermutlich ist auch das quatsch. Und ich sollte das schöne Teil einfach bei eBay einstellen. Daumen runter!

Wickeltisch
Ok, den braucht man. Völlig klar! Ich dachte anfangs – je mehr Platz man rechts und links hat, desto praktischer. In Wahrheit ist es aber so: je mehr Platz man rechts und links hat, desto mehr steht rum. Die herkömmlichen Wickeltische haben uns alle nicht gefallen. Also haben wir ein MALM mit vier Schubladen von Ikea gekauft, einen Wickeltisch Aufsatz gekauft, basta. Ich bin mittlerweile so organisiert, dass alles wichtige in der obersten Schublade liegt (Windeln, Cremes, Feuchttücher etc.). Der Kleiderschrank steht direkt daneben, also ist alles in greifbarer Nähe und es fehlt uns keine Ablagefläche 😉 Daumen hoch! Hier könnt ihr übrigens nachlesen, was auf dem Wickeltisch nicht fehlen sollte.

„Lernspielzeug“
Es blinkt und piept, rattert und singt und: IST AUS PLASTIK. Ich kann diesem Ami-Spielzeug von Fisherprice, Lerntec und Konsorten einfach nichts abgewinnen. Ich bin kein Öko-Freak, aber ich glaube nicht, dass dieses Zeug das Kind wirklich weiter bringt. Wir haben nur ein Teil, das blinkt und leuchtet und das ist ein Babytelefon, damit die Kleine nicht immer nach unseren teuren Geräten greift. Ansonsten sind hier seit Monaten ganz einfache Bauklötze* aus Holz der Renner. Daumen runter für sogenanntes „Lernspielzeug“! Wovon das Kind auch lange etwas hat und völlig altersübergreifend: Regenbogen von Grimms* und die Holzfiguren von Ostheimer*.

Lammfell
Daumen hoch! Es wärmt das Neugeborene im Kinderwagen von unten (wichtig: nicht im Kinderbett!!!) und ist auch noch später im Buggy absolut hilfreich! Ich sage ja! Und wer das gelbe Gelb nicht mag, es gibt auch schöne Echtfell-Varianten. Wir haben ein graues Lammfell* und ein rosafarbenes Lammfell.

Babykosterwärmer
Ja, ja, ja! Lohnt sich und zwar von Anfang an! Wir haben darin die Fläschchen stehen gehabt und auf die perfekte Temperatur gebracht. Wir haben später darin Essen erwärmt und das Teil auch bei allen Urlauben dabei gehabt. Den Babykosterwärmer* man, ist sein Geld wert. Daumen hoch!

Flaschen-Spülhalterung
Ich war einmal ganz kurz davor, auf KAUFEN zu klicken. Hab ich nicht gemacht, gottseidank. Eine Flaschenhalterung ist eben genau so ein Teil, das am Ende nur dumm rumgestanden hätte. Man muss die Babyflaschen nicht in ein hässliches Teil zum Trocknen stellen, ein einfaches Geschirrtuch, auf das man die Flaschen stellt, tut es auch 🙂 Also hier: Daumen runter!

Krabbeldecke
Absolut super, aber: je dünner, desto besser. Wieso? Babys müssen den Boden spüren. Nicht in den ersten Lebenswochen aber dann, wenn sie mobiler werden. Wenn sie den Boden spüren, spüren sie sich und ihren Körper und werden agiler. Ich hab die Maus lange zu weich gebettet. Wir haben trotz Neubau keine Fußbodenheizung und ich war ständig auf der Hut, dass die Kleine nicht krank wird auf dem kalten Boden. Nun ja, um das Thema abzukürzen: Krabbeldecke*, Daumen hoch!

Sensormatte
Was ist denn das jetzt schon wieder, fragt sich vielleicht so manche Schwangere? Eine Sensormatte* kommt unter die Babymatratze, ist mit Batterie betrieben (also keine Strahlung) und schützt (angeblich) vor dem plötzlichen Kindstod. Hab ich natürlich gekauft und sie hat mich auch die ersten Wochen sehr beruhigt. Ob sie wirklich geschützt hätte, kann ich nicht sagen. Mich hat sie aber vor vielen Sorgen beschützt und daher würde ich sie wieder kaufen. Daumen hoch!

BabyBay
Wir hatten das große Glück, ein BabyBay* von unseren Nachbarn geliehen zu bekommen. Die ersten acht Wochen hat unsere Maus nur darin geschlafen! Das Babybay ist muschelförmig und wird in den Bettrahmen des Elternbetts gehängt, so dass das Kind nicht rausfällt, man das Kind aber jederzeit zu sich ziehen kann (zum Beispiel zum nächtlichen Stillen). Das BabyBay war bei uns höchstens 5 Monate in Gebrauch. Am Anfang jeden Tag, dann zog die Kleine in ihr Zimmer und hat dann nur noch nach dem Stillen in der Nacht darin geschlafen. Ich empfehle es unbedingt! Es ist nicht nur sicherer sondern einfach auch schön, das Kind in den ersten Lebenswochen ganz nah bei sich zu haben. Daumen hoch!

Heizstrahler
Ich war anfangs gegen einen Heizstrahler. Mein Mann war da anderer Meinung und kaufte einfach einen. Im Nachhinein muss ich sagen: Hat er gut gemacht! Wir nutzen den Heizstrahler fürs Baby immer noch! Vor allem auch nach dem Baden ist das eine wunderbare Sache! Daumen hoch!

Nestchen
Ein Nestchen ist ein Rundum-Schutz für das Babybett oder BabyBay. Wir hatten und haben beides. Es gibt dem Kind ein wohligeres Gefühl, verhindert aber auch, dass das Kind jeden Luftzug mitbekommt. Sieht hübsch aus und ist praktisch, was will man mehr. Daumen hoch!

Baby-Jeans
Es gibt ja schon für die allerkleinsten süße Jeans, gern auch mit Reisverschluss und Knöpfen. Ich hatte auch einige, aber unser MiniMenschlein hat keine davon getragen. Im Prinzip kann ich sagen, dass sie ihr komplettes erstes Lebensjahr nur gemütliche Jogginghosen und Leggins anhatte. So süß die ganzen anderen Hosen auch sind oder waren: Ich hatte immer das Gefühl, dass sie in das Bäuchlein einschneiden, spätestens beim Sitzen. Jeans bei Babys, meiner Meinung nach: Daumen runter!

Windeltwister
Der Windeltwister* ist ein Windeleimer in Teuer 🙂 Nach jeder Windel dreht man den Deckel, so dass die Windel „Luftdicht“ verschlossen wird und angeblich keine Gerüche herausströmen. Den Windeleimer nicht ständig leeren zu müssen klang gut. Hatte ich bei Tochter Nummer 1. Fakt ist aber: man muss ihn trotzdem leeren. Den Gestank – sorry – hält kein Mensch aus. Die Nachfüllkasetten sind eine teure Angelegenheit. Man braucht dieses Ding nicht. Daumen runter! Ein einfacher Windeleimer reicht, ich bringe die Windeln lieber mehrmals am Tag zum Hausmüll.

Tragetuch
Es gibt wunderbare Tragetücher und auch Tragesitze, wie zum Beispiel die Manduca*. Viele Schwören darauf, weil Tragebabys sehr lange sehr zufrieden sind und es ihnen ganz nah bei Mama super gefällt. Ich würde mit dem Kauf allerdings bis nach der Geburt warten. Unser MiniMenschlein durfte nämlich gar nicht getragen werden, wegen einer Nackengeschichte unter der Geburt … Ansonsten aber super Sache, Daumen hoch!

Sterilisator oder Vaporisateur
Noch so ein Teil aus der Kategorie: steht in der Küche rum, kostet viel und nimmt viel Platz weg! Wir hatten ein Flaschenbaby und da ist anfangs eine gute Hygiene angesagt. Jede Flasche muss nach dem Gebrauch gewaschen, gebürstet und schließlich sterilisiert werden. Das geht aber auch in einem Topf, und den hat jeder zuhause. Für den teuren Vaporisateur sage ich daher: Daumen runter!

Nachtlicht
So ein Nachtlicht ist einfach genial! Nicht nur, wenn man stundenlang am Babybett hängt und das Kleinste nicht zur Ruhe kommt. Auch und vor allem zum nächtlichen Stillen und Wickeln. Da will man schließlich nicht die Festbeleuchtung anmachen ;). Wir haben den Hasen von Heico*. Sehr schön find ich aber auch die Ananas von Luxoria. So oder so: ein Nachtlicht muss her, daher Daumen hoch! Könnt ihr euch ja auch zur Geburt schenken lassen!

Mobile
Ein Mobile ist ein Muss! Nein, falsch! Zwei! Zwei sind ein Muss! Ich kann euch aber beruhigen, ich habe bislang auch nur eines. Und das wandert. Mal hängt es überm Wickeltisch, mal überm Babybett. Lina liebt ihre SUMM SUMMs von Haba, die genau genommen wohl Schmetterlinge oder vielleicht sogar Vögel sind. Wir aber nennen sie SUMM SUMMs. 🙂 Erstens prima überm Wickeltisch, weil sich die ganz Kleinen gut davon ablenken lassen. Zweitens prima überm Bett, weil sie nach dem Aufwachen sofort wissen, wo sie sind, wenn sie ihr Mobile wieder erkennen. Daumen hoch!

Pucktuch
Wenn euer Baby schlecht oder gar nicht in den Schlaf kommt, könnt ihr es pucken! Alles was ihr dafür benötigt ist ein Pucktuch*. Und vergesst die Anleitung, die in der Packung liegt 😉 Einfach bei Youtube “Pucktuch” eingeben und schon werden euch EINFACHE Techniken geboten. Wir haben Lina anfangs öfters gepuckt, aber irgendwie hab ich das vermutlich nicht stramm genug gemacht. Die Kleine hat sich nämlich immer wieder aufgestrampelt. Und genau das ist ja nicht im Sinne des Erfinders. Dennoch eine schöne Sache und fürs Baby fast so, als wärs noch im Bäuchlein. Daumen hoch!

Babyphone
Unser erstes Babyphone* war an die Sensormatte angeschlossen und wir hatten es in ersten Lebensmonaten jede Nacht an! Schließlich schlief unser MiniMenschlein ja früh im eigenen Zimmer. Ich würde es genau so wieder machen und beim Kauf eines Babyphones kann man nichts Falsch machen – denn irgendwann braucht man es eh! Der Nachteil ist, dass man bei jedem Pieps einfach selbst wach wird. War mir persönlich aber lieber, als irgendetwas nicht mitzubekommen 🙂 Insofern: Daumen hoch!
Wippe
Als unser MiniMenschlein zu groß für den Stubenwagen war, haben wir eine Wippe bekommen. Es war herrlich, wie zufrieden die Kleine darin war! Ich habe diese Zeit so sehr genossen! Die Osteopathin hat jedoch mit mir geschimpft. „Wippen hemmen die motorische Entwicklung“, sagte sie mir und riet: „Alles, was ein Kind braucht, ist ein harter Boden!“ Nun ja, muss jeder selbst wissen. Eine Wippe zu haben bedeutet ja schließlich nicht, dass das Kind den ganzen Tag darin liegt. Aber punktuell ist sie eine sehr große Hilfe. Und wenn sie dann auch noch so stylisch daher kommt, wie die Babywippe von NUNA* sage ich: Daumen hoch!

Was ihr sonst noch für die Anfangszeit benötigt:

  • 4-6 Bodys (Größe 50 oder 56), am besten langarm! Die ganz Kleinen tragen auch im Sommer lange Arme
  • 4-6 Shirts, langarm
  • 4 Strampler (Größe 50 oder 56)
  • 5 Paar Söckchen, dünn und/oder warm
  • 3 Schlafanzüge (1x Größe 50, 2x Größe 56)
  • 1 Jacke + Mütze + Halstuch (je nach Jahreszeit)
  • 2 Strumpfhosen (je nach Jahreszeit)
  • 2 Leggins oder gemütliche Jogginghosen mit Gummizug (Größe 56)
  • Schlafsack (1 oder 2), ich empfehle den von Schlafsack von Alvi*, unschlagbar in Punkto „Praktisch“
  • 1 Wickelauflage*
  • 1 Windeleimer mit Deckel
  • 1 Spieluhr
  • 1 Babybadewanne
  • 5 Spucktücher (auch als Kopfunterlage im Bett oder Kinderwagen geeignet)
  • New Born-Windeln
  • Pflegemittel, Babyöl und Feuchttücher für unterwegs
  • 2 Badetücher mit Kapuze
  • 1 Badethermometer
  • 1 Fieberthermometer
  • 1 Babybürste
  • Nagelschere
  • „Erste Hilfe“-Set: Zinksalbe oder spezielle Wundsalbe (zum Beispiel Multilind), Osanit und Dentinox Gel (fürs Zahnen), Kochsalzlösung (falls das Baby mal eine verstopfte Nase hat)
  • Babybett mit Matratze (diese etwas früher kaufen, damit sie noch auslüften kann)
  • Spannbettlaken für Babymatratze
  • 1 Stillkissen
  • Stilleinlagen
  • Milchpumpe für das Abpumpen der Muttermilch (ihr könnt euch direkt nach der Geburt ein Rezept im Krankenhaus für eine MEDELA-Milchpumpe ausstellen lassen, dann hat ihr keine Kosten)
  • 4 Milchfläschchen aus Glas oder Plastik mit Saugern in Größe 1
  • Teefläschchen mit Teesauger
  • Fencheltee (Muss Babyfencheltee sein, der ist sanfter als der herkömmliche)
  • Baby-Anfangsnahrung (Auch für Stillmamas immer gut, etwas Nahrung für den Fall der Fälle zu Hause zu haben. Besprecht mit eurer Hebamme, welches Produkt sie euch rät)
  • 1 Flaschenbürste und Saugerbürste (bei dm gibts auch 2 in 1-Bürsten ;))
  • 1 Thermobox für die Flasche
  • Schnuller
  • Lätzchen
  • Decke oder Fußsack für den Kinderwagen, im Winter auch in klein für den Maxi Cosi
  • Wickeltasche (hier hab ich die Schönsten aus dem Netz zusammen gestellt)
  • Eventuell ein Reisebett

  Was meint ihr, habt ich noch was vergessen?

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Erstausstattung Baby was braucht man wirklich
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4 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

Dein Post ist genial!
Sehr hilfreich für werdende Mamas und Papas!
Hast Du schön geschrieben!
Wünsche Dir einen gemütlichen Abend!
xoxo Jacqueline
http://www.hokis1981.blogspot.com

Antworten

Eine sehr umfangreiche Liste, toll zusammengestellt!
Allerdings kann ich persönlich dir nicht in allen Punkten recht geben.
Einen Babykosterwärmer hatten wir auch, haben ihn aber am Ende doch fast nie benutzt – die Mikrowelle ist einfach schneller und man hat sehr schnell raus, wie lange sie für welche Temperaturen braucht.
Den Spülständer für Flaschen hingegen finde ich heute noch super praktisch (mit 2-jährigem Kind). Heute trockne ich darauf noch die Trinkbecher für Unterwegs und Flaschen sind darauf einfach viel schneller und besser getrocknet als auf einem Geschirrhandtuch.
Und ohne Flaschen-Sterilisator wäre ich bestimmt verrückt geworden… es gibt da übrigens auch ganz praktische für die Mikrowelle (super für unterwegs!).
Den Rest kann ich allerdings so unterschreiben 🙂
Liebe Grüße, Biene

Antworten
    Leonie Lutz
    10. März 2017 12:00

    Hallo Biene, guter Punkt mit der Mikrowelle! Das ist eine super Ergänzung. Wir haben leider keine bzw. keine mehr, daher hatte ich diese Option gar nicht auf dem Schirm. Ich kannte also auch nur die Riesen-Flaschen-Sterilisatoren von Avent und wollte mir so ein Ding nicht in die Küche stellen 🙂 Haben wir dann im Topf gemacht, das ging auch fix. Viele Grüße, Leonie

    Antworten

Bin in manchen Punkten auch nicht deiner Meinung. Statt Babykostwärmer fand ich beim Dlaschenkind essenziell einen Wasserkocher mit 40-Grad-Taste. Einmal abkochen und dann abkühlen lassen und bei Bedarf auf 40 Grad erwärmen. Laufstall und Stubenwagen waren bei uns auch überflüssig. Baby lag rund um die Uhr im Stillkissen auf ner Decke. Sterilisator unbedingt bei Flaschenkind. Ich wäre sonst wahnsinnig geworden. Den größten Mist finde ich die Sensormatten im Babybett. Raten auch alle von ab. Macht einen nur wahnsinnig und hilft leider um Ernstfall wohl laut Experten null. Lieber nen Baby-Erste-Hilfe-Kurs machen! Wickeltasche war auch große Fehlanschaffung. Hab das Ding gehasst. Lieber ne schicke normale Tasche kaufen, die um den Lenker passt und die man auch nich später leiden mag. Babybadewanne haben wir auch schnell wieder weggegeben. Steht nur rum. Waschbecken reicht am Anfang voll und ganz, später ist zusammen in die große Wanne viel schöner. Mehr als einmal pro Woche macht man das eh nicht. Nachtlicht ist eher für die Eltern, die Kleinen brauchen das überhaupt nicht. Aber Bodys braucht man sehr viel mehr als 4! Sonst wäscht man täglich. Wir haben hier am Anfang schonmal nen Verbrauch von 4 Stück am Tag gehabt, weil die Windel versagt hat.

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