Abnehmen nach der Schwangerschaft – von 42 auf 36: Meine Mommy-Diät

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Abnehmen nach der Schwangerschaft – von 42 auf 36: Meine Mommy-Diät

Abnehmen nach der Schwangerschaft – darüber reden wir heute. Ich habe in meinen beiden Schwangerschaften kräftig zugelegt und habs mir einfach schmecken lassen – die neun Monate zu Genussmonaten erklärt. Ich habe knapp 30 Kilo in der Schwangerschaft zugenommen! Beide Male. ABER: Es ist wieder weg. Ich weiß, dass man nach der Schwangerschaft abnehmen kann – zuhause und auch mit Baby. Wie genau, das lest ihr hier.
abnehmen nach der schwangerschaft

Abnehmen nach der Schwangerschaft

Abnehmen als Mama ist Abnehmen in einer anderen Liga. Es ist doppelt so anstrengend und doppelt so schwer. Während des Stillens darf man keinesfalls Diät halten und auch nicht jede Mama nimmt durchs Stillen ab. Ja, es gibt einige, aber ich kenne auch viele Mütter, da saßen die Pfunde während der Stillzeit hartnäckig an ihren Stellen und purzelten erst danach. Das hat man nicht in der Hand. Was danach kommt aber schon!

Abnehmen als Mama ist anstrengend und hart. Wir Mamas haben:

a) in der Regel wenig bis keine Zeit für Sport und Fitness
b) oft Stress und Schlafmangel und dadurch schwächere Nerven und ein höheres Frustpotenzial (der berühmte Griff in die Keksbox … ihr kennt das ..)
c) wenig Zeit in der Küche, weil alles immer schnell gehen muss

Nach meiner letzten Schwangerschaft mit MiniMenschlein hatte ich noch Wochen und Monate nach der Geburt viel zu viel auf den Hüften. (By The Way: an Beinen, Po, Gesicht und Armen auch ;))

Die ersten Wochen und Monate hat mir das aber seltsamerweise überhaupt nichts ausgemacht. Auch mit dem ganzen Batzen Zusatz-Kilos hab ich mich rundum wohl gefühlt. Ich habe zwei Monate gestillt, und danach immer weiter Gewicht verloren, ohne etwas dafür zu tun. Es ging sehr langsam und schleppend, war für mich aber total ok. Irgendwann aber, da war ich plötzlich genervt. Ich hatte keine Lust mehr auf Leggins und Tuniken. Ich wollte knackige Jeans tragen, meine heiß geliebten Blazer, BHs, die nicht zwicken, kurzum: meine Herzstücke aus dem Kleiderschrank, die ich gezwungenermaßen mehr als ein Jahr ignoriert hatte. Es war der Moment, als ich bei einem Arztbesuch als „leicht adipös“ beschrieben wurde. Leicht adipös. Leicht adipös …. „Leicht adipös ist das neue ‚Fett’ “, dachte ich mir. Und genau DAS wollte ich nicht.

Früher, als ich noch keine Kinder hatte, hab ich mal ein paar Tage gehungert oder gefastet, wenn ich mich zu dick gefühlt habe. Das aber geht mit Kindern nicht. Einmal braucht der Körper seine Energien, damit wir Kraft für den Alltag haben. Und: wir haben auch eine Verantwortung als Eltern und die sollte nicht sein, vor der Kindern zu hungern, weil Mama sich zu dick fühlt. Nicht auszudenken, was so ein Verhalten in den Kindern auslöst. Wir Mamas müssen also essen und kochen. Und wenn wir schon kochen, warum nicht gleich gesund. Es dauert nicht mal länger, wenn man die richtigen Rezepte hat. Ich weiß: Gesund Kochen geht auch schnell!

MEINE REGELN

1. Weg mit der Waage. Beziehungsweise: wiegt euch am Anfang mal und dann irgendwann wieder. Bloß nicht jeden Tag! Das sorgt für schlechte Laune und die können wir alle nicht gebrauchen. Ein Leben ohne Waage ist stressfreier, glaubt mir! Ich verstehe aber auch diejenigen, die sagen: die Kontrolle hilft mir und motiviert mich! Dann würde ich in eine gute Waage investieren, die auch  das Körperfett ausweißt. (Wie diese hier von Amazon*).

2. Süßigkeiten-Attacken sind verboten. Jetzt heißt es: Obst statt Schoki! Denn durch den Fruchtzucker aus dem Obst verschwindet die Lust auf Süßes. Bei wem es nicht klappt, der nascht Nüsse. Mandeln zum Beispiel hab ich immer zuhause.

3. Bewegung hilft. Ich mache mittlerweile Aqua Zumba (ich war IMMER ein Sportmuffel, aber DAS ist meine neu entdeckte Bewegungsliebe). Lange aber habe ich keinen Sport gemacht. Wenn ihr keine Zeit dafür habt, geht beim Spazieren mit dem Baby oder Kind einfach mal ein paar Schritte schneller. Auch das ist Sport! Ein sehr gutes Buch kann ich noch empfehlen, für alle, die keine festen Termine wahrnehmen können und zuhause Sport machen müssen. Das Buch heißt: Fit ohne Geräte* für Frauen!

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DER PLAN – so habe ich abgenommen

Morgens: Smoothie aus Obst oder Gemüse – Ich packe alles in den Mixer, was ich zuhause habe. Tiefgekühlte Himbeeren habe ich zum Beispiel immer da. Dazu gibt’s dann verschiedenes Obst, zum Beispiel Birnen, Ananas, Granatapfel, Kiwi, Blaubeeren, Erdbeeren, Mango, Apfel und immer ein Blättchen frische Minze

Mittags: Gesundes Essen nach Wahl – Ich esse mittags mit meiner großen Tochter, da stehen dann natürlich manchmal auch Nudelgerichte auf dem Programm. Und natürlich auch mal ne Pizza. Deshalb packe ich in die Soßen oder Beilagen viel Gemüse oder Salat.

Abends: Am Abend esse ich fast immer ein Low Carb-Gericht, also wenig bis keine Kohlenhydrate. Zurzeit gibt’s ständig Spargel. Ich mag grünen Spargel am liebsten, weil er so schnell zubereitet ist und ich mir die Schälerei spare. Ich bereite ihn als Salat mit Erdbeeren oder mit Kirschtomaten und Parmesan. Hier findet ihr meine Low Carb-Rezepte. Ansonsten esse ich abends gerne Hühnchen mit Salat oder verschiedene Sommersalate. (hier gibt es Rezeptideen) 

Das wars schon?? JA, DAS WAR ES SCHON! Mit diesen wenigen Regeln wiege ich nun weniger als vor meiner Schwangerschaft. Es war gar nicht schwer, weil ich immer gegessen habe. Gutes und gesundes. Und ich habe ein paar Dinge beachtet:

MEINE MASSNAHMEN

·      Statt Weizenmehl mit Dinkelmehl* backen! Das ist nicht so böse ungesund! Noch besser ist natürlich Vollkornmehl*, weil es schneller sättigt und mehr gute Stoffe enthält.
·      Weg mit dem weißen Zucker! Süßen könnt ihr zum Beispiel prima mit Agavendicksaft!
·      Weg mit Margarine! Die hat nur ungesunde Fette, die fett und krank machen. Dann lieber Butter als Brotaufstrich oder – noch besser – Frischkäse verwenden (dank des Eiweiß super für Diäten!)
·      Achtung bei Joghurts! Da verstecken sich oft ganze Zuckerberge (ich sag nur: Fruchtzwerge) oder eben auch Traubenzucker, vor allem in den Joghurts mit Geschmack oder Früchten. Kauft das Zeug nicht! Macht euch euren eigenen Joghurt. Also einfach Naturjoghurt kaufen und bei Bedarf mit Himbeeren und ein paar Nüssen verfeinern. Sehr lecker!

VERBOTENE LEBENSMITTEL

  • Auf ein paar Lebensmittel habe ich ganz verzichtet. Diese wären:
  • Bananen
  • Trockenfrüchte
  • Mais
  • Maismehl
  • gezuckerte Getränke
    Säfte
  • Schokolade, Süßigkeiten (Jaaaaa, oookay … manchmal hab ich auch was Süßes gegessen. Zum Beispiel mein selbst gemachtes Erdbeereis, und natürlich die Geburtstagskuchen der Kids. Muss ja auch sein, gell?

Und so habe ich es geschafft. Sport kam erst in den letzten Wochen dazu, im Prinzip war es einfach eine bewusste Ernährung. Und ein kleines bisschen Disziplin. Es ist wirklich schaffbar! Und das schöne ist, dass man schon nach einer Woche einen Erfolg sieht. Und das motiviert so sehr, dass man einfach weiter machen möchte!

zuckerfrei

Ein Nachtrag noch an dieser Stelle: Ich habe im Januar 2017 zuckerfrei gelebt. Das war eine tolle Erfahrung und dabei habe ich meinen Körper ziemlich gestrafft. Man isst, so viel man mag- nur eben zuckerfrei. Hier geht es zu den Rezepten und zu allen weitern Beiträgen wie die Einkaufslisten, erlaubte und verbotene Lebensmittel mit Liste zum Download und vieles mehr.

Abnehmen nach der Schwangerschaft

Das sagt die Expertin:

Es gibt ein paar böse Gerüchte zum Thema Ernährung, die einfach nicht stimmen. Melanie hat sie in einem Gastbeitrag für euch zusammengefasst:

1.     Fett macht Fett: Stimmt nicht! Fett ist ein Geschmacksträger und Sattmacher, und gerade bei Diäten wichtig. Wobei ich das Wort Diät hasse und auch keine Diäten empfehle) Auf die richtigen Fette kommt es aber an, zum Beispiel gesunde Öle, Fischöle (wie Lachs), Nüsse, Avocados. Kurz: viel Omega 3 ist hier das Stichwort. Wer „Low Carb“ macht und dann auch noch an Fett spart, wird andauernd hungrig sein.

2.     Zu viele Eier sind ungesund: Auch falsch, das wurde längst widerlegt. Im Gegenteil! Eier stecken voller wichtiger Nährstoffe. Geächtet wurden sie lange wegen des hohen Cholesteringehaltes. Cholesterin wird im Körper selber hergestellt und ist lebenswichtig. Wenn mehr Cholesterin mit der Nahrung aufgenommen wird, wird die körpereigene Produktion runtergeregelt.

3.      Light-Produkte machen schlank: ein ganz großes NEIN. Das Fett, das hier gespart wird, wird durch Zucker und jede Menge Zusatzstoffe wieder reingehauen. Nach irgendwas muss es ja noch schmecken und der Geschmacksträger Fett fehlt ja nun. Sehr ungesunde Sache! Dazu kommt noch, dass Light-Produkte teuer sind und der psychische Faktor, nach dem Motto: „Ist ja light , kann ich ja mehr von essen!“ 😉

4.      Vollkorn ist gesund: Zuviel Getreide ist grundsätzlich nicht so gesund wie man meint, ob das nun Vollkorn ist oder nicht. Unser Weizen von heute ist nicht mehr das, was unsere Großeltern vielleicht noch gegessen haben, sondern wird heute auch industriell hergestellt und gezüchtet. Leider wird dem Verbraucher „gesund“ vorgetäuscht, und oft helles Getreide dunkel eingefärbt. Da muss man schon genau lesen oder nachfragen, welches Getreide überhaupt drin ist.

5.      Milch ist gesund: Milch hat viele gesunde Inhaltsstoffe, natürlich viel Calcium. Trotzdem ist der Milchgenuss nicht nur gesund, wie uns seit Kindertagen eingebläut wurde. Man sollte Milch in Maßen genießen, die Kühe werden heute nicht mehr nur von Gras ernährt, sondern auch von gentechnisch-verändertem Getreide. Das überträgt sich natürlich auch auf die Milch, die wie trinken. Es gibt einige Gründe mehr, aber das würde jetzt hier zu weit führen. Immer mehr Menschen haben auch eine Unverträglichkeit gegen Milch und Milchprodukte, ebenfalls aus diversen Gründen. Manche wissen es gar nicht und wundern sich über Unwohlsein, Bauchgrummeln usw, wenn sie Milchprodukte konsumieren.

Wenn ihr mehr zum Thema erfahren wollt und euch vielleicht mal eine Trainerstunde bei Melanie gönnen möchtet, kontaktiert sie bei Facebook oder direkt: Melanie Walenciak, mw@unique-personaltraining.com, Telefon: 0174-2037424.

Und für alle Mamas, die auf der Suche nach einem Workout für zuhause und zwischendurch sind, gibt’s bald Melanies. Fitness-Tipps an dieser Stelle!

„Leonie hat schon sehr viel sehr gut und richtig gemacht. Sie hat sich Zeit gelassen beim Abnehmen und keine Hau-Ruck-Diät probiert. Das ist der richtige Weg, alles andere führt nur in die Jojo-Falle. Außerdem sind wir ja alle keine „Promis“, die Koch, Nanny, Putzteam und diverse Trainer haben und deswegen jede Menge Freizeit, um uns ausschließlich um die Figur zu kümmern. Wichtig ist auch, genug zu essen, genau wie Leonie es gemacht hat. Hungern führt nur irgendwann zu Heißhungerattacken. Gut ist, dass sie irgendwann mit Sport angefangen hat, denn es gibt den Begriff „Skinnyfat“. Heißt: man sieht zwar in Klamotten schlank aus, hat aber trotzdem einen hohen Körperfettanteil – kein erstrebenswerter Zustand. Hier kann man mit Training entgegenwirken. Auch ihr Tipp zur Waage – ganz meine Meinung. Weg damit, viele lassen sich durch die Zahl auf der Waage am Morgen den ganzen Tag versauen. Lieber sich selber im Spiegel ansehen, hören ob andere was sagen und ob die Klamotten wieder passen. Die Zahl auf der Waage sagt nichts über die Muskel/Fett-Verteilung im Körper aus!“
 

Melanie Walenciak

Melanie Walenciak ist Personaltrainerin und
Ernährungsberaterin.
Mit ihrer Firma „unique – your personal training“  hilft sie auch Mamas.


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26 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

Marina Wege
5. Juli 2016 12:00

Oh was für ein toller Blogpost! Eben bei Instagram entdeckt und dann wollte ich sofort lesen. Habe vor sechs Monaten Maximilian entbunden und jetzt abgestillt. Ich werde das jetzt echt mal ausprobieren. Wir fahren im September an die See und ich bin überhaupt gar nicht mit mir zufrieden gerade! Danke für die Tipps. Das mit den Eiern wusste ich übrigens noch gar nicht. Ich mag Eierspeisen voll gern, dann kommen die jetzt öfters auf den Speiseplan. Liebe Grüße aus Koblenz!

Antworten
    Leonie Lutz
    5. Juli 2016 12:00

    Hallo Marina, danke für deinen Kommentar. Schau doch auch mal bei meinen Rezepten – da gibt es von Foodkolumnistin Ela eine “bombastische Eiertorte”. Viele Grüße, Leonie

    Antworten

Ich habe in der Fastenzeit ganz auf Zucker in jeder Form verzichtet. Das hat auch schon sehr viel bewirkt.

Antworten
    Leonie Lutz
    5. Juli 2016 12:00

    Hallo Eva, das habe ich in diesem Jahr auch gemacht. Tat wirklich gut und man vermisst den Zucker irgendwann überhaupt nicht mehr. Alles Liebe, Leonie

    Antworten
Mama in Essen
5. Juli 2016 12:00

Toller Bericht & super, dass es geklappt hat mit der Traumfigur. Während meiner Schwangerschaftsdiabetes habe ich auch viel über gesunde Ernährung gelernt, da ich sehr auf den Zuckergehalt achten musste. Die Kohlenhydrate sind wirklich die Stellschraube zum Wunschgewicht… LG aus Essen

Antworten
    Leonie Lutz
    5. Juli 2016 12:00

    Hallo liebe Mama aus Essen! Da hast du absolut Recht! Ich persönlich esse aber einfach auch gerne mal ordentliche Spaghetti mit Bolognese. Das habe ich auch hin- und wieder getan. Aber eben halt mittags 🙂 Viele Grüße, Leonie

    Antworten

Hallo Leone! ! Toller Artikel! Ich werde das nach der Stillzeit auch mal so versuchen. Im Moment greife ich echt noch viel zu oft und zu gern in die Keksdose…. 🙈liebe Grüße Rebekka

Antworten
    Leonie Lutz
    5. August 2016 12:00

    Hi Rebekka, hab ich auch GENAU SO gemacht! Und ganz ehrlich: in der Stillzeit braucht man einfach Nervennahrung, so! Bis bald! Leonie

    Antworten

So ein toller Bericht hast Du geschrieben! Einfach genial!
Danke Dir für die Tipps!!
xoxo Jacqueline
http://www.hokis1981.blogspot.com

Antworten

Lieben Dank für den tollen Post den ich gerade so gut nachvollziehen kann. Bei mir waren es 23kg und ich gehöre (leider) zu den Stillmamis bei denen das Stillen sich gar nicht aufs Gewicht auswirkt…
Ich hoffe sehr, dass ich bis Ende des Jahres mein Wunschgewicht und Kleidergröße 36 wieder habe!!!!
Lieben Dank und liebe Grüße
Bella

Antworten
    Leonie Lutz
    5. März 2017 12:00

    Liebe Bella! Ich drück dir ganz fest die Daumen! Ich denke, Wunschgewicht ist das richtige Stichwort. Denn es ist egal, welche Größe man trägt. Wichtig ist doch, dass man sich wohl fühlt. Alles Liebe! Leonie

    Antworten

Hallo Leonie,
ein wirklich inspirierender Beitrag, wunderschön und beneidenswert. Ich kämpfe seit fast 2 Jahren mit den Pfunden der vergangenen Schwangerschaft. Da ich in der Gastronomie arbeite, haben nur mein Kind & Partner das täglich geregelte Essen, ich nicht. Vor allem Stress-Essen durch die Hektik der Arbeit bestimmt den Alltag bei mir. Und jetzt habe ich das Gefühl, mein Wunschgewicht ist nicht zum greifen nah.
Ich beneide dich um deinen Eifer.
Lieben Gruß,
Teena ♥

Antworten
    Leonie Lutz
    5. März 2017 12:00

    Hallo Teena! Stress-Essen ist wirklich doof. Mir ging das auch schon so, und leider gehöre ich nicht zu den Menschen, die bei Stress abnehmen. Versuch trotzdem mal, deinen Essens-Alltag irgendwie zu regeln und dir zur Arbeit ein paar Sachen mitzunehmen. Es gibt ja auch gesunde Kleinigkeiten, die man zwischendurch snacken kann. Erdbeeren, Brombeeren, Kirschtomaten, Nüsse … Toi toi toi für dich! Leonie

    Antworten

Deine Erklärungen und Deine 3 Regeln leuchten ein, besonders haben mir die 5 Punkte der Expertin gefallen. Zumba wollte ich auch immer schon mal versuchen, das werde ich jetzt mal in Angriff nehmen. Danke für Deinen tollen Beitrag.

Antworten

Hallo, ich bin grade durch Instagram auf deinem Blog gestoßen. Ich habe eine Frage: wieso hast du auf Bananen und Mais verzichtet? Liebe grüße Anja

Antworten
    Leonie Lutz
    5. März 2018 12:00

    Liebe Anja, auf die Bananen habe ich verzichtet, weil sie einen sehr hohen Kohlenhydratanteil haben, außerdem viel Fruchtzucker. Mais hat viel Stärke und Zucker, was dem Abnehmen im Wege steht 🙂 Viele Grüße! Leonie

    Antworten
Muddi Wird Fit
5. März 2018 12:00

Habe den Beitrag über Instagram gefunden und finde ihn wirklich toll. Meine Kleine ist jetzt ein Jahr alt und auch ich versuche nun zu meinem Wohlfühlkörper zurück zu gelangen. Denn leider gehöre ich nicht zu den Muttis, die durch das Stillenabgenommen hatten. Vielleicht lag das zu der Zeit auch an der guten alten Nervennahrung?! 😉
Sei es drum, ich gebe mir Zeit und es motiviert sehr, wenn man von anderen hört, dass sie es auch geschafft haben. Aber das mit den Bananen und dem Mais würde mich auch interessieren, warum du auf diese gänzlich verzichtet hattest.
Ganz liebe Grüße
Vivien

Antworten
    Leonie Lutz
    5. März 2018 12:00

    Liebe Vivien, auf die Bananen habe ich verzichtet, weil sie einen sehr hohen Kohlenhydratanteil haben, außerdem viel Fruchtzucker. Mais hat viel Stärke und Zucker, was dem Abnehmen im Wege steht 🙂 Viele Grüße! Leonie

    Antworten

Toller Beitrag – Vermittelt viel fundiertes Wissen auf eine tolle Art und Weise.

Antworten

Hallo,

sehr ausführlicher und umfassender Artikel, vor allem sehr leicht zu lesen! Viele vergessen glaube ich einfach, dass Abnehmen ein Prozess ist und nicht von heute auf morgen funktioniert! 🙂 Super erklärt – wird direkt geteilt!

Weiterhin gutes Gelingen und beste Grüße
Jan

Antworten

Nach der Schwangerschaft sind Frauen bestrebt, zusätzliches Gewicht zu verlieren und wieder zu ihrem gewohnten Selbst zurückzukehren. Es ist jedoch eine schwierige Aufgabe.
Danke für die Tipps

Antworten

Liebe Leonie, danke für den schönen Blogartikel. Ich finde gut, dass du mit so ein paar Mythen wie zu viele Eier seien ungesund oder Fett macht Fett aufräumst. Denn heute ist das ungesund und morgen wieder etwas anderes. Ich kann mich erinnern, früher hatte man keine Instantsoßen und meine Oma hat immer ein Stück ausgelassene Butter über das Gemüse und Fleisch gekippt und dann hat man seine Kartoffeln darin zerdrückt. Ja und meine Oma war Schlank. Ich denke wenn man das alles heute im ausgewogenen Maße macht wie du das Beschreibst, ist man auf dem richtigen Weg. Danke für deinen tollen Blogartikel!

Antworten

Hallo, ich weiß, der Artikel ist schon ein bisschen länger da, aber es würde mich interessieren, wie viel Zeit hast Du gebraucht, von 42 die Kleidergröße 36 abzunehmen?

Antworten

    Hi Tamara, oh es ist echt lange her, hat aber sicher so neun Monate oder so gedauert 🙂 Ich hab die 36 auch nicht gehalten, hab mich aber langfristig bei einer 38 eingeroovt, aber so fühle ich mich wohl. Liebe Grüße!

    Antworten

Liebe Leonie, wir sind Namensvetterinnen! „Alte“ Leonies sind ja selten:-)
Mein Baby ist jetzt 15 Monate alt und mein Gewicht ist mindestens noch 10 kg Zuviel. Dank Deiner einfachen Und logischen Diät bin ich jetzt sehr motiviert!
Dankeschön!!
Leonie

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